1. Er rührt mich nicht mehr an


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Schwanger, Autor: Linette

    ... fragte ich ihn. "Warum sollte es, dann kann ja nichts mehr passieren", antwortete er lachend. Das war ein typischer Gerd, immer positiv eingestellt, immer fröhlich und das Leben genießend. Wir machten weiter, und es wurde immer intimer. Ich kannte mich selbst nicht richtig wieder. Oder war ich jetzt, beziehungsweise wurde ich gerade jetzt wieder ich selbst? Ja, ich liebe Sex, und den hatte ich nun schon wochenlang vermisst. Ich wollte endlich mal wieder als Frau und nicht nur als werdende Mutter behandelt werden. Ich machte Gerd richtig an, und er sprang nur zu gerne drauf an.
    
    Er musste am nächsten Tag wieder nachhause fahren und übernachtete im Hotel. Ich rief Rolf an und erzählte irgendwas von schon spät, zu müde und daß ich bei einer alten Schulfreundin übernachten würde. Damit war die Entscheidung gefallen, meine Entscheidung.
    
    Schon im Fahrstuhl hoch zu seinem Zimmer ging es richtig zur Sache. Er zog mich an sich, und meine Hinterbacken kriegten seine kräftigen Hände zu spüren. Wie ich das vermisst hatte. Er behandelte mich nicht zartfühlend sondern eher unbeherrscht. Er ließ mich schon hier und jetzt spüren, wie heiß er auf mich war. Und ich drängte mich seinem Ballermann ungehemmt entgegen.
    
    Kaum im Zimmer angekommen, flogen die Fetzen. Innerhalb kürzester Zeit standen wir nackt einander gegenüber. Es kribbelte überall in mir. Kaum berührte er mich an irgendeiner Stelle, kriegte ich eine Gänsehaut. Wieder umarmte er mich fest, fast umklammerte er mich, und ...
    ... sein hartes Glied wurde gegen meine Scham gepresst. Was für ein Gefühl durchströmte mich da, was für ein geiles Gefühl. Ein Mann und sein Schwanz wollten mich, mich die Frau, die nackt und schamlos vor ihm stand.
    
    Ich schubste ihn aufs Bett, und er saß am Bettrand. Ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Lollipop in meinen Mund. Ich streichelte über seine Oberschenkel. Sie fingen an, zu zittern. Ich ließ meine Zunge auf seiner Eichel spielen. Das Zittern verstärkte sich.
    
    Gerd blieb nicht untätig. Er griff nach meinen künftigen Milchtaschen. Es interessierte ihn nicht, daß es der Busen einer werdenden Mutter war. Ihn interessierten nur diese gewachsenen Brüste, wie auch er sie noch nicht kannte. Und er tat das, was ein erwachsener Mann damit tut, um sich selbst und mir auch Vergnügen zu verschaffen.
    
    Ich reckte mich zu ihm hoch, und wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Seine massierenden Hände konnten gar nicht genug kriegen, hatte ich das Gefühl. Und ich wollte auch nicht, daß er aufhört. Wieder wurde mir bewusst, wie ich das vermisst hatte in den vergangenen Wochen.
    
    Gerd ließ sich nach hinten aufs Bett fallen und zog mich mit sich. Jetzt lagen wir kuschelnd nebeneinander. Er streichelte und küsste mich unablässig, und ich streichelte ihn. Dabei blieb es nicht. Seine Hand langte genau dorthin, wo in den vergangenen Jahren nur Rolf mich berührt hatte. Er langte an meine Möse, meine Fickmuschel, wie Rolf sie mal genannt hatte. Ja, und auch das wollte ich. In den ...