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Nicole & Carl
Datum: 18.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHausfrauenerzieher
... den azurblauen Himmel. Versuchte nicht mehr auf den Körper seiner Frau zu schauen, sondern lieber den Möwen beim vorbeifliegen. Irgendwann meldete sich bei all der Entspannung der Kaffee von heute Früh in der Blase. So verschwand er mal kurz hinter einem Felsvorsprung um sich dort die nötige Erleichterung zu verschaffen. Als er gerade wieder zu seinem Strandlager zurückkehren wollte, tauchte plötzlich ein Golden Red River freundlich Schwanz wedelnd bei Nicoles auf. Kurz darauf gesellte sich noch ein Kerl dazu. Groß, gut gebräunt, mit Sixpack und allem was man sich sonst noch in der Muckibude so antrainieren kann. Mit freiem Oberkörper war er am Strand lang angejoggt, hatte kurz zu Nicole herüber geschaut und sich dann völlig ungeniert gleich zu ihr gesetzt. Sofort begann er sie ununterbrochen zuzuquasseln. Glotzte dabei immer wieder ungeniert auf die Titten. Was er ihr erzählte konnte Carl leider nicht verstehen, sie hörte ihm jedenfalls aufmerksam zu. Nickte zwischendurch immer mal wieder. Gab sich dabei ganz natürlich, versuchte dabei nicht mal ihre Möpse zu verstecken. Schließlich stand der Typ auf, streifte seine Shorts auf die Oberschenkel herunter und präsentierte Nicole sein Ding in all seiner Pracht, nahm es sogar in die Hand und spielte daran herum. Nicole schlug, vermutlich vor Schreck, die Hand vor den Mund, konnte aber anfänglich kaum den Blick davon lassen. Schließlich schüttelte sie mehrfach mit dem Kopf, drehte sich dann doch von ihm weg. Daraufhin packte ...
... der Typ sein Gemächte wieder zurück in die Hose, drückte ihr einen kleinen Zettel in die Hand und setzte seine Joggingtour fort. Carl wartete noch einen Augenblick hinter dem Felsen bis der Kerl komplett verschwunden war und kehrte dann an seinen Liegeplatz zurück. „Wer war das denn gerade", fragte Carl wie beiläufig, als er sich ächzend auf sein Handtuch fläzte. „Och, das war nur Sergey aus Sankt Petersburg", antwortete sie genauso lässig. „Hat mir sein Lümmel gezeigt. Schon ein ordentlicher Prengel. Für 50 € hätte ich ihn mal anfassen dürfen, um zu schauen wir groß er davon noch werden könnte. Und für 150 € sorgt er dafür, das alleinstehende Frauen in der Nacht nicht mehr einsam sind. Hat er mir auf Englisch erzählt." „Aber Du bist doch gar nicht alleinstehend." „Genau das hab ich ihm auch gesagt. Aber das wäre kein Problem für ihn. Für 50 € extra hättest Du dabei zuschauen dürfen, wie er mich beglückt." Dann schwieg sie einen Augenblick und schaute zu ihrem Mann herüber. „Ich hab ihm gesagt, dass ich bei Dir gut versorgt bin. Für alle Fälle hat er mit trotzdem mal seine Handynummer da gelassen. Falls ich mal zwischendurch Bedarf hätte." Dann schwieg sie wieder. „Schatz wann wollen wir eigentlich zurück ins Hotel," fragte sie schließlich. „Von mir aus sofort. Ich lass mir übrigens schon für ne Tafel Schokolade am Ständer herumspielen." „Hm, schon ein verlockendes Angebot. Ich wird's mir merken. Mal sehen welches von den beiden ich annehmen ...