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Nicole & Carl
Datum: 18.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHausfrauenerzieher
... abfliegen wollten. Carl nahm's gelassen. „Was man nicht ändern kann muss man halt störrisch hinnehmen", gab er gegenüber seiner Frau zum Besten. Die hingegen zeigte sich immer nervöser. Immer wieder bückte sie sich zu ihrem Handgepäck herunter. Schaute nach, ob die Pässe und das Ticket noch in der Tasche waren. Erst wollte Carl sie beruhigen. Doch bei jedem Bücken steckte sie ihm ihren Po entgegen. Dabei konnte man ihre wohl geformten Pobacken durch den dünnen Stoff des eng anliegenden bunten Batik-Hosenanzugs mehr als erahnen. Keine Spur eines Ansatzes einer Unterhose war zu erkennen. Vermutlich trug sie heute Früh einen knappen String drunter. Der Anblick auf Nicole's bunte Poebene half Carl etwas über die langeilige Warterei hinweg. Doch wenn er sich länger intensiv auf das kreisförmige kontrastreiche Farbenspiel des Jumpsuits konzentrierte, wurde ihm schon ein wenig schummrig im Kopf. Auch andere Herren in der Schlange hatten inzwischen diesen Ausblick als kurzweiligen Zeitvertreib für sich entdeckt. Lugten immer mal wieder herüber. „Was, 21,8 Kg soll mein Koffer wiegen", echauffierte sich Carl entrüstet, als sie schließlich endlich an der Reihe war. „Da muss was mit der Waage nicht stimmen. Meine paar Badeklamotten können niemals so viel wiegen. Sie können gern reinschauen. Vielleicht hat sich ja Nachbars dicker Kater heimlich im Koffer versteckt." „Reg Dich nicht auf Schatz", versuchte Nicole ihren Mann zu beruhigen. „Ich hab bloß ein paar von meinen ...
... Schuhen in Deinen Koffer umgepackt. Bei mir war einfach kein Platz mehr." Danach kam Nicole's Koffer dran. Der brachte sogar 22.6 Kg auf die Waage ... und das obwohl keine Schuhe drin waren. Eigentlich seinen nur 20 Kg erlaubt, doch angesichts des Zeitdrucks sah die Dame am Schalter großzügig drüber hinweg und checkte beide Koffer kostenlos ein. Lange Diskussionen hätten den Check-In noch weiter verzögert. So fand das Flughafenritual für Nicole & Carl endlich ein glückliches Ende. Halt! Doch noch nicht ganz. Denn vor dem besteigen des Fluggerätes mussten die Passagiere noch ihre Bordkarte zeigen, ob sie auch in den richtigen Flieger wollten. Also alle wieder mal schön brav in die Schlange stellen und die Papiere aus der Tasche rumgekramt. Eine Passkontrolle gab es ja Dank der Kleinstadt in Luxemburg innerhalb der Eu nicht mehr, so fluteten die Massen jetzt unaufhaltsam in den Flieger hinein. Jeder bemühte sich, sein so genanntes »Handgepäck« so gut es ging in den Fächern über dem ihm zugewiesenen Sitz zu zwängen. So mancher genervte Passagier zankte dabei lautstark mit den Saftschubsen herum, weil das viel zu groß geratene Beauty Case einfach nicht ins Gepäckfach passte. Ungeachtet dieser Probleme versuchten die nachfolgenden Fluggäste sich derweil an der Diskussionsrunde vorbeizudrängeln. Nachdem schließlich jeder Passagier seinen vorbestimmten Platz gefunden und es sich dort so gut es ging bequem gemacht hatte, trugen die Stewardüsen noch schnell ihr Sprüchlein zur ...