1. Die strenge „Tante“ 04


    Datum: 22.10.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... sie ihren Arsch so rannehmen lassen.
    
    Ihr „Nein... ooh, nicht... ooh..., ooh..." geht immer mehr von Klagen in wohliges Stöhnen über. Sie überlässt sich und das Zentrum ihrer Lust jetzt auch nicht mehr unwillig seinem beachtlichen handwerklichen Geschick. Seufzer kommen über ihre Lippen und sie hält ihren zuckenden Unterleib immer stärker seinen vorn und hinten fickenden Fingern entgegen.
    
    Derweil ist Sandra mächtig auf Touren gekommen. Sie will mehr. Sie will jetzt richtig ficken.
    
    Sie erhebt sich von Davids Schoss und schiebt ihn zurück an die Rückenlehne der
    
    Couch. Sein Lümmel ragt steil empor. Sie klettert auf die Couch, ihre Knie nun auf beiden Seiten seines Körpers. Sie ergreift sein stramm angeschwollenes Glied und platziert es an den Eingang ihrer verlangenden Lustgrotte und stülpt ihre blanke Möse über den Penis. Im Zeitlupentempo senkt sie ihre Hüften und Stück für Stück verschwindet der Schwengel in der Brosche. Sandras Mund ist stöhnend geöffnet, während sie sich langsam auf und ab bewegt. Ihre rosig glänzenden Schamlippen umschliessen den Riemen, ihr Arsch ist eine geschwungene Kurve geröteter Haut. Ihr Anus zeichnet sich oberhalb der von Davids Glied gefüllten Schnecke gut sichtbar ab. Davids Hände sind abwechselnd an Sandras Brüsten und an ihren Arschbacken.
    
    Welch ein Schauspiel!
    
    Aber auch Tim will jetzt Action. Er ergreift Monas knackige Pobacken fest mit beiden Händen und schickt sich an, das stramme Weib genüsslich über seinen ...
    ... ungeduldig
    
    pochenden schwarzen Schwanz zu ziehen, um es nach allen Regeln der Kunst durchzunudeln.
    
    „So, nun wird nicht länger zugesehen, jetzt wirst Du angebohrt, jetzt wird die Stute Mona zugeritten."
    
    Mona, die vollkommen von Sandras und Davids Show gefangen war, schreckt ein wenig auf. Trotz ihrer Geilheit hat sie plötzlich Skrupel, sich vor den Augen von Sandra und David ficken zu lassen.
    
    „Nein, nein, Tim, nicht jetzt..."
    
    Doch Tim hört nicht auf sie, er gibt ihr keine Chance, denn er weiss, sie ist bereit, sie ist jetzt fällig, ja überfällig, für den Abschuss. Er kniet zwischen ihren geöffneten, fraulichen Schenkeln, die in den Knien angewinkelt waren. Er drückt sie rücklings nach hinten und spreizt ihre Beine.
    
    „Oh, doch, liebe Mona, auch wenn Du Dich noch so zierst. Deine Pflaume ist so herrlich offen und mannbar. Also wird deine Dose jetzt auch geknackt..."
    
    „Nein, nein, ich will das nicht..." wimmert sie.
    
    „Doch, genau das willst Du, auch wenn Du Dich wehrst. Und jetzt kommt er, der... Stich!!!!"
    
    Er legt sich auf sie und schiebt seine dunkle Eichel in die triefende Pforte zu ihrem Kabinett und zieht ihre schön aufklaffende rosig glänzende Dose über seinen steif nach vorne ragenden schwarzen Schwanz, während ihr der Mösensaft am Arsch entlang tropft. ‚Wie passend' denkt er, ‚dann ist da ja auch schon mal für ein Gleitmittel gesorgt. '
    
    Gleichzeitig drückt er sein Gerät langsam nach unten, bis seine Eichel wie von selbst zwischen ihre prall geschwollenen ...
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