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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... dicke Eichel hatte sich an meinen Muttermund gedrückt. Ich spürte immer noch einen dumpfen süßen Schmerz in meinem Unterleib. Das verschwieg ich aber meinen Mann, um zukünftige Minderwertigkeitskomplexe zu vermeiden. Du hast dich einfach so ficken lassen, brummte Fritz, starkes Stück. Wenn schon Schlampe dann aber richtig, ich habe ihn abgeritten und er hat seinen ganzen Saft in mir abgelassen. Fritz machte große Augen und suchte nach der Weinflasche. Und zwar jede Menge, ich hab ihm dann anschließend sauber geleckt. Er hatte dann ein paar Tröpfchen Pipi auf meine Zunge gelegt. Sie hatten nach Wein geschmeckt. Eine etwas andere Art ihn zu genießen. Auch das musste Fritz nicht wissen. Das war alles, dafür habt ihr Stunden gebraucht? Fritz schaute auf seine Uhr. Nein, das war erst der Anfang! Ich zog mein Kleid aus und zeigte meinen Mann die Abdrücke von Claudios Händen auf meinen Titten. Fritz bekam Schnappatmung, wollte wissen, wie mein Po aussehen würde. Ich streckte ihm ihn hin. Ganze Handflächen seien zu sehen, verkündete er. Claudio hat mich anschließend ein wenig abgegriffen. Wenig sei ja untertrieben, sagte Fritz. Das würde bestimmt blaue Flecken geben. Das hoffe ich doch sehr, so ein paar sichtbare Andenken würden mich stolz machen, ich nahm ein wenig meine Schenkel auseinander. Fritz fassungslose Gesicht war unbeschreibbar. Claudio hatte mich geknetet, als würde er die Konsistenz meines Fleisches prüfen, hatte auf irgendwas ...
... auf Italienisch gemurmelt, der Begriff >Stronza Als er sich wieder erholt hatte, ist er in meinen Po, Quatsch, in meinen Arsch eingedrungen, Quatsch, er hat mich ordentlich in den Arsch gefickt. Ich setzte mit auf die Kante des Tischs, spreizte die Beine und zeigte Fritz meine Löcher. Komm fick mich in den Arsch, der ist gerade so schön offen. Ich drehte mich und kniete auf dem Tisch. Ach, und ein paar Schläge könnte ich jetzt auch noch gebrauchen. (Fritz) Utes Erzählung war schon ein starkes Stück gewesen. Es hatte mir unendlich viel Lust bereitet mein Sperma zu dem von Claudio in Utes Arsch zu spritzte. Geschlagen hatte ich sie nicht, konnte ich, wollte ich nicht, wenigstens bis jetzt nicht. Man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Vor zwei Tage hatte ich auch nicht gedacht, dass sie sich so einfach einem Fremden hingibt. Selbst schuld, hätte ich sie nicht die beiden Jungs lutschen lassen. Da hatte sich wohl was in ihr gelöst. Nur war ich dabei gewesen, hatte es sehen können. Und jetzt hatte sie sich einfach so von diesem Claudio ficken lassen, mir quasi Hörner aufgesetzt. Ich hatte sie doch führen wollen und jetzt war sie ausgebüxt. Wahrscheinlich hatte sie auch noch einen Orgasmus nach dem anderen bekommen. Ich kannte meine Frau, sie konnte nie genug bekommen. Nur hatte ich das immer auf mich bezogen. Ich trug den Korb zum Wagen. Ein großer Jeep hielt neben mir. Ein Mann entstieg ihm, kam auf mich zu. In seinem tadellos sitzenden blauen Leinanzug und ...