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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... Gesichtsausdruck hatte ich nicht deuten können. Vielleicht würde ihm ja eine hübsche Italienerin über die Füße stolpern, hatte ich ihm zum Abschied hinterhergerufen. Das Wasser rieselte über meinen Körper. Eigentlich wäre ja jetzt mein Mann mal dran. Drei Männer hatten sich meiner bedient und Fritz war eigentlich nur als Resteficken übriggeblieben. Also für die Reste meiner Lust. Ich stellte die Dusche ab, trocknete mich ab und rieb mich mit Sonnenöl ein. Nun ist Fritz dran! Die Vorstellung meinen eigenen Mann beim Sex mit einer Frau zu zuschauen, bescherte mir ein indifferentes Gefühl. Ich stellte mich dem Rücken zu dem großen Spiegel, beugte mich über und spreizte ein wenig meine Beine. Im Spiegel konnte ich meine rasierte Spalte betrachten. Von Claudios Händen waren kaum mehr Spuren zu sehen. Leider war Fritz meiner Aufforderung mich zu schlagen nicht nachgekommen. Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt: so richtig derbe Hiebe und Beschimpfungen. Schlampe, Dreckstück, Ficke, Nutte und Ähnliches hatte ich mir gewünscht. Immerhin hatte ich geglaubt in seinen Stößen in meinen Po einen gewissen Grimm gespürt zu haben. Mein Poloch müsste rasiert werden, bemerkte ich im Spiegel. Im Gegensatz zu meiner Muschi war es direkt behaart. Selbst konnte ich das wohl nicht machen. Sollte Fritz machen, mit dem Hinweis, dass Claudio nackte Löcher liebe. Vielleicht würde das meinen Mann mal dazu bringen, mich ein wenig zu bestrafen. Der Gedanken ließ meine Spalte glänzen. Die ...
... Idee, mich den Jungs anzubieten, konnte doch nur der Anfang gewesen sei, es musste doch weitergehen. Hatte er den Mut verloren? Ich streifte ein Strandkleid über und setzte einen Strohhut auf. Mein Mann: Im Schlafzimmer hatte er auf einem Fensterbrett seine Reisebibliothek aufgereiht. Handbibliothek nannte es das ein wenig übertreibend. Zweimal Krausser, da zu eine mehrbändige illustrierte Sittengeschichte der Renaissance, ein wissenschaftliches Buch über die Ikonographie der Gemälde dieser Epoche und, siehe da! Was war das denn? Josefine Mutzenbachers „Die Geschichte einer Hure", interessant, interessant. Das Exemplar war in einem erbarmungswürdigen Zustand. Entweder hatte es Fritz antiquarisch gekauft oder schleppte es seit seiner Jugend mit sich rum. Ich schnappte es mir und in der Küche eine große Flasche Wasser. Im Garten schob ich die Liege in die Sonne, entledigte mich meines Kleids und begann zu lesen. Was für ein Buch! (Fritz) Die Markthalle war klein und fein und nicht nur das Angebot an Fisch, Fleisch, Gemüse war üppig, sondern auch die Rundungen der Kundinnen und Marktfrauen. Brüste, Hüften und Ärsche, wohin ich sah. Beileibe keine Hungerhaken, sondern festes verlockendes Fleisch quoll aus Kleidern und Tops. Alles war reif und drall. Die Honigmelonen waren kleiner als die Brüste der Verkäuferin. Perfekt für einen Tittenfick. War eigentlich nicht so mein Ding, hatten wir mal versucht, Ute hatte es gefallen, denn ich hatte ihr meinen ganz Saft ins Gesicht ...