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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... unter dem Kleid bewegten, hätte ich mal gerne angefasst. Dana schien meine Gedanken erraten zu haben, meinte gerne später. In einer großen Galerie standen Stauen und an den Wänden waren Fresken zu sehen. Wir schlenderten an Figuren vorbei. Sie hatten große, weite Vaginen oder riesige Phalli. Fruchtbarkeitsgötter klärte uns Dana auf. Hier eines meiner Lieblingsexponate, sie zeigte auf einen Stuhl. In der Mitte der Sitzfläche befand sich ein großes Loch, darunter ein hölzerner Dildo. An den Seiten waren Seile in Rollen, ähnlich einem Flaschenzug. Ein antiker Sybian, Dana lächelte mich an. Keine Ahnung was das ist, sollte ich mal googeln. Und nun zum Herzstück meiner Sammlung, sie zeigte auf einige Fresken. Sie stammen aus Pompeij, erläuterte sie uns. Wir traten näher. Ein stämmiger Mann war zusehen, der auf eine Frau mit dickem Bauch urinierte. Auf dem nächsten Bild wieder ein Mann, dessen hartes Glied in dem Anus einer Frau mit gewölbtem Leib steckte. Schwanger? Fragte ich. Nein, nein Dana lächelte mich an. Das sind die sogenannte römischen Pisssklaven. Nicht wahr?, ungläubig blickte uns mein Mann an. Ja, nicht nur der Kaiser Tiberius, der sich gerne von Männern beißen ließ, auch die Damen der Gesellschaft hatten ihre erotischen Vorlieben. Die Pisssklaven wurden ausgebildet so viel Urin wie möglich in ihren Blasen aufzunehmen, um ihn dann in die Frauen zu platzieren. Die Frauen sind nicht schwanger, sie haben literwiese Urin geschluckt. Ich kam aus dem Staunen nicht ...
... mehr heraus. Die besten unter ihnen, konnte aus ihrem erigierten Schwanz den Frauen direkt in den Darm pinkeln, Dana deutet auf das Fresko mit dem Analverkehr. Diese Sklaven waren hochgeschätzt, waren eine Art Statussymbol der Damen der römischen Gesellschaft. Oft musste sie auch Wasser vermischt mit Wein trinken, um den Frauen einen alkoholischen Genuss via Darm zu ermöglichen. Damit die Slaven aber genau wussten, wo ihre Stellung in der Gesellschaft war, pissten die Frauen anschließend das Ganze in die Gesichter der Männer. Ich musste meine Schenkel zusammenkneifen, ich war feucht geworden. Meint Gott ich lebte im falschen Zeitalter. Es gab auch noch die Gewürzslaven. Sie wurde mit speziellen Ingredienzen gefüttert. Ein beliebtes Ratespiel, nicht nur bei Frauen, war zu erraten nach welchem Gewürz das jeweilige Sperma des Sklaven schmeckte. Das stimmte, jeder von den Männern auf dem Bott hatte einen anderen Geschmack gehabt, meine Saft lief mir mittlerweile in die Kniekehlen. Eine Klingel ertönte. Das Catering ist da, Dana bat uns ihr zu folgen. (Uwe) So ganz glauben konnte ich es nicht, was uns Dana da gerade erzählt hatte. Von den Vorlieben des Kaisers hatte ich schon mal gehört oder gelesen? Männer, die aus einem steifen Schwanz pinkeln konnten, wie sollte das funktionieren? Obwohl, wenn ich nachts mit einer prallen Latte aufwachte, weil die Blase drückte, konnte ich das auch. Faszinierende Idee, mich mal in Ute zu entleeren. Die Sonne warf milde Strahlen auf die ...