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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... hatte mir einen runtergeholt. Manchmal zweimal an einem Nachmittag. Im Abend war ich in die Garage, in der ich die Pornohefte meines Vaters entdeckt hatte, gegangen und hatte im Stehen gewichst. Fünfmal am Tag mich zu entleeren, war kein Problem gewesen. Heute war es schon eine Kunst für mich zweimal hintereinander zu spritzen. Schön war die Jugendzeit, denn sie kehrt nie wieder. Manchmal war den Frauen auch der Steg ihres Bikini Höschens verrutscht und mir wurde ein Blick auf eine haarige Spalte gegönnt. Das hatte mich so in Aufruhr versetzt, dass ich mich ins Gebüsch geflüchtet und mich dort erleichtert hatte. Dieses Schicksal sollte doch den beiden Jungen erspart bleiben. Bei dem einen konnte ich schon die Schwanzspitze, die aus seiner Badehose stand, sehen. Kurzentschlossen stand ich auf, schnappte mir mein Handy und die Autoschlüssel. Langfinger gibt es überall. Ich klopfte mir den Sand von den Beinen und forderte Ute auf mit mir zu kommen. Verdattert schaute sie mich, erhob sich aber brav, ihre Nippel hatten sich immer noch nicht beruhigt. Ich nahm sie bei der Hand und führte sie zu den Jungs. Erschrocken schauten sie mich an, versuchten, ihre Erektionen zu verbergen. Mit Handbewegungen beschwichtigte ich sie. Meine Frau hat Lust euch, zu lutschen. Ute kniff mir in die Hand, wollte etwas sagen. Wenn du sie schon scharfmachst, sollen sie auch was davon haben, einen vielleicht aufkommenden Widerspruch von ihr kam ich zuvor. Die Jungen schauten mich ...
... verständnislos an. Klar sie verstanden meine Sprache nicht. Die Bewegungen mit der Zunge in meiner Backentasche und der Fingerzeig auf meine Frau verstanden sie sehr wohl. Flink erhoben sie sich. Ich musste Ute nicht hinter die Dünen ziehen, sie ging mir quasi einen Schritt voraus. Das Gebüsch war blickdicht. Ich drückte Ute auf die Knie. Der lockige Jüngling zog seine Badehose runter. Sein Glied war dick und kurz. Ich konnte fast die Adern pulsieren sehen. Ute nahm ihn sofort auf. Ein wohliges Grunzen, wie sie es immer von sie gab, wenn sie meinen Schwanz lutsche, war zu hören. Sie solle es richtig machen, ermahnte ich sie, denn vielleicht wäre es für die Jungs das erste Mal und das sollten sie in guter Erinnerung behalten. Ute zeigte einen erhobenen Daumen und lutschte weiter an dem Jungen. Auch Ute sollte ein Andenken an ihre erste kleine Vorführung bekommen. Ich nahm mein Telefon und stellte es auf Video Modus. Durch den Focus konnte ich deutlich Utes Schluck Bewegungen sehen. Sie hatte den Schwanz gänzlich eingesaugt, ihre Hände auf den Po, der dem von Michelangelos David ähnlich war, gelegt und drückt ihn noch tiefer in sich rein. Die Knie des Jungen zitterten wie Espenlaub, mit einem leisen Schrei schob er sich noch tiefer in den Hals meiner Frau. Sie schluckte und schluckte. Sein Gesicht war vor Lust verzerrt. Der andere schob ihn unsanft zur Seite. Sein Glied schien fast zu platzen. Gut bestückt war er, das musste ich neidlos anerkennen. Die dicke Eichel war kurz vorm ...