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Eine Pflanze mit Pfiff Kapitel 05
Datum: 03.11.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... zuerst hielt ich noch einmal still nahm meine freie Hand von dem Kopfteil und strich mit einem Finger über die Unterseite meines Schwanzes entlang. Wie vermutet hatte sich dort etwas von meinem Vorsaft gesammelt und kam jetzt träge aus der Spitze geflossen. Dort sammelte es sich als milchiger Tropfen und wurde schließlich so schwer, das er sich löste und direkt in Nadjas Mund tropfte. Doch sie schloss ihren Mund nicht sondern streckte ihre Zunge hervor an der ich den Tropfen entlang weiter hinein laufen sehen konnte. Ich stützte mich wieder am Kopfende ab und überwand auch den restlichen Zwischenraum, um mich mit Nadjas Kopf zu verbinden. Dieses Mal gab es nur einen kleinen Moment, den ich ruhig genoss, dann begann ich mich immer wieder, in sie zu schieben. So tief wie möglich drang ich ein, bis ich den engen Widerstand fühlte, dann zog ich mich wieder zurück, bis meine Eichel zwischen ihren Lippen aufleuchtete. Sofort versenkte ich mich wieder, als ich es sah, und wiederholte diesen Vorgang mit steigender Geschwindigkeit. Erst jetzt nahm ich auch noch meine zweite Hand von meinem Schwanz und hielt mich auch mit dieser am Kopfende fest. An meinem Keuchen war zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Die Reizung war enorm und schon die Vorstellung von dem, was kommen würde brache mich weiter auf der Leiter der Ekstase. „Das ist ja soooo gut!", stammelte ich und verschaffte mir mit dieser Äußerung noch ein wenig Zeit, denn meine Konzentration ...
... richtete sich jetzt teilweise auf meine Worte. „Gleich ist es so weit, ich kann schon spüren, wie es in mir aufsteigt!" Während ich dieses sagte, ließ ich meine Knie etwas weiter seitlich wegrutschen. Durch diese Veränderung waren jetzt meine Hoden nicht mehr gefangen und konnten frei herumschwingen. Gleichzeitig gab ich damit Nadjas Arme frei. Mein Keuchen wurde stärker, kommentierten meine Stöße und mein Zustand, der kurz vor der Explosion war. Meine Beine zitterten immer stärker und die Spannung in meinem Unterleib verstärkte sich noch mehr. Ich würde keine Minute mehr schaffen, ohne zum Ziel zu kommen. Nadja konnte es genau verfolgen, denn mein Schwanz zuckte wiederholt, zeigte an, dass ich soweit war, denn dieses zucken, ließ mehr Blut hinein Strömen und verdickte die Spitze noch ein kleines Bischen, um die kleine Öffnung am Ende zu weiten. Nichts sollte meinem Samen entgegen stehen, sollte es aufhalten. Mich hielt auch nichts mehr auf. Ich schrie einmal auf und drückte mich weiter vor und herunter. In diesem Moment schnellten Nadjas jetzt freie Arme hoch und ihre Handflächen legten sich fest auf meinen Hintern. Sie zog mich weiter an sich heran und meine Eichel wurde in die Enge am Ende der Mundhöhle geschoben. Ich steckte fest, meine Eichel verankerte sich und dehnte so weit es ging die Enge auseinander. Ich stammelte nur noch „Für dich", dann schoss der erste dicke und heiße Strahl meines Spermas in Nadjas Hals. Nadja schluckte so weit es ging ...