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Eine Pflanze mit Pfiff Kapitel 05
Datum: 03.11.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... vollkommen angezogen und das sah etwas verwirrend aus. Die Stimmung war zuvor zwar so gewesen, dass ich durch die Aussicht auf das was ich tun durfte, gereizt war, aber seitdem wir im Schlafzimmer waren, war dieses Gefühl der Spannung fast verschwunden. Trotzdem wollte ich es jetzt und hier. Ich wusste ja nicht, wann sich die Gelegenheit dafür wieder ergeben würde. Ich trat also an das Bett und sah Nadja von oben bis unten an, bliebt dann aber mit meinem Blick an ihren Augen hänge. Sie sahen klar aus und waren auf meine ausgerichtet. Dann setzte ich mich auf den Bettrand, zog Schuhe und Socken aus. Daraufhin folgten alle meine Klamotten, sodass ich schon wenig später vollkommen nackt auf dem Bettrand saß. Dann erhob ich mich und drehte mich zu Nadja um. Die Spannung war wiedergekommen, denn mein Schwanz war inzwischen dabei, steif zu werden. In diesem Zustand krabbelte ich auf das Bett in Richtung Nadja, die mich aus großen Augen dabei beobachtete. Bei ihr angekommen hob ich einen Arm und ein Bein über sie hinweg. Nadja hatte ihre Arme flach an ihren Körper gelegt und somit klemmte ich diese jetzt mit meinen Beinen ein, deren Knie sich in Höhe ihrer Hüfte in die Matratze drückten. Hoch richtete ich meinen Oberkörper auf und betrachtete das Bild unter mir, wobei ich fast auf ihrem Bauch saß. Natürlich stützte ich mich mehr auf meine Beine ab als auf ihrem Bauch zu sitzen, denn ich wäre ihr sicher zu schwer gewesen. Unter mir sah ich jetzt meinen fast ...
... vollkommen steifen Schwanz, der Nadja nicht berührte, denn er stand mit einer leichten Krümmung nach oben. Nadjas Augen selber, verfolgten mein tun, hingen dabei besonders auf dem Anblick, den mein Steifer ihr bot. Dieses Bild gab mir ein Gefühl der Macht, anders konnte ich es nicht sagen. Ich war oben und dominierte sie, sie war unten und würde mich machen lassen. Hatte ich zuvor kaum noch eine Spannung in mir verspürt, sah es jetzt vollkommen anders aus. Obwohl ich dieses Bild gerne noch weiter genossen hätte, wollte ich jetzt mehr. Ich wollte endlich das, warum ich hier war. Also hob ich meinen Unterleib, bis ich vollkommen aufgerichtet über Nadja kniete, dann beugte ich mich über sie und stützte mich mit meinen Händen weit über Nadjas Kopf auf der Matratze auf. Dann bewegte ich meinen Unterleib so weit nach oben, dass meine Schwanzspitze über ihrem Kopf hing. Wieder nahm ich das Bild in mir auf, dass ich mir bot, als ich an mir zu der Stelle sah, an der wir uns vereinigen würden. Ein Schauer ging durch meinen Leib, was für mich das Zeichen war, meinen Unterleib abzusenken, indem ich meine Knie nach hinten gleiten ließ. Nadja hatte die Kissen so unter ihren Kopf gelegt, dass dieser nicht nur erhöht, sondern auch so ausgerichtet war, dass ich meinen fast waagerecht unter mir hängenden Steifen direkt zu ihrem Mund führen konnte. Der Winkel stimmte genau und ich kam diesem immer näher. Dick war die Eichel inzwischen angeschwollen und kam diesem Ziel immer näher. ...