1. Bumsfidele Nachbarschaft 05


    Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byclitlicker56

    ... der Couch schlafen sollte, aber seine Tochter tröstete ihn: „Dann schläfst du heute Nacht eben bei mir!"
    
    „Abwarten!" konterte ich.
    
    „Wieso? Er kann doch bei mir schlafen, er hat mich doch sowieso schon gefickt!"
    
    „Aber ich stelle eine Bedingung: Wenn er mir einen bläst, darf er bei dir schlafen und Spaß haben, wenn er's nicht tut, schläft er auf der Couch."
    
    Eberhard schluckte. Auf Blasen hatte er keine Lust, andererseits -- für den Bumsclub würde er es sowieso machen müssen, und die Erlaubnis mit seiner Tochter die Nacht zu verbringen (wovon er schon seit Jahren träumte) war auch eine Überwindung wert. Also kniete er sich vor mich hin.
    
    Zaghaft öffnete er meine Hose und holte mein bestes Stück ins Freie. Vorsichtig glitt er mit der Hand daran entlang -- es war das erste Mal, daß er einen fremden Schwanz berührte. Aber das Gefühl schien ihm zu gefallen.
    
    Dann beugte er sich vor und leckte über meine Eichel. Der Geschmack behagte ihm nicht so ganz, wie man an seinem Gesicht ablesen konnte. Aber er nahm allen Mut zusammen und öffnete den Mund.
    
    Langsam glitten seine Lippen an meinem Mast entlang, bis er würgen mußte.
    
    „Immer schön schlucken während du ihn dir einführst, dann wird der Würgereiz fast ganz unterdrückt," empfahl ihm Heidrun.
    
    Eberhard versuchte es, mit Erfolg. Ziemlich schnell war meine Lustrübe komplett in seinem Mund verschwunden.
    
    Während er lutschte, schien es ihm immer besser zu gefallen. Sein Gesicht hellte sich auf und er gab sich immer ...
    ... mehr Mühe. Kein Wunder, das Gefühl eines harten und doch elastischen Schwanzes im Mund ist einfach toll.
    
    Heidrun gab ihrem Vater den Tip, mich mit Schlucken zusätzlich zu massieren. Was er dann mit Erfolg tat. Meine Eier begannen zu kochen, und Heidrun hatte inzwischen genug Erfahrung, um das zu erkennen. Also forderte sie Eberhard auf, nur noch die Eichel im Mund zu behalten, sie mit der Zunge zu umspielen und dann meine Sahne zu schlucken.
    
    „Schmeckt etwas seltsam, ist aber ungefährlich. Sonst wäre ich längst krank, nach dem was ich in den letzten Tagen alles geschluckt habe.
    
    Eberhard befolgte brav die Anweisungen seiner Tochter, massierte zusätzlich mit der Hand meinen Schaft und sah mich dann glücklich an.
    
    „Das muß ich öfter haben!"
    
    „Am Schluß hat man dir gar nicht mehr angemerkt, daß es dein erstes Mal war. Als du mich zum Spritzen gebracht hast -- das war schon fast professionell!"
    
    Vater und Tochter verschwanden im Zimmer der Tochter und ich ging mit der Mutter in Richtung Ehebett.
    
    Im Schlafzimmer angekommen ging Simone sofort auf die Knie und begann mit einem Blowjob. Erst leckte sie am Schaft auf und ab, dann die gleiche Tour mit Küssen. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und umspielte sie zärtlich mit Küssen.
    
    Meine Hoffnung auf einen heißen Blowjob wurde jedoch (zunächst) enttäuscht: Sie entließ mich aus ihrem Mund und forderte mich auf, mich aufs Bett zu setzen.
    
    „Damit du nicht umkippst, wenn dir die Knie weich werden!"
    
    Aber auch jetzt ...
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