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C01 - Der Erbe Teil 02
Datum: 14.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDeepabysses97
... ersten Schluck. „Ich habe mit Herrn Bamberg gesprochen, du kannst bei ihm in deinen Ferien ein Praktikum machen, und wenn du dich gut anstellst, wird er dir einen Ausbildungsplatz geben." „Ist das nicht toll", mischte sich darauf ihre Mutter ein, „der Torsten, also der Sohn von Papas Chef, wird auch in der Zeit ein Praktikum bei seinem Vater machen, bevor er dann zur Uni geht. Vielleicht wird ja etwas zwischen euch beiden." Bei ihrer Begeisterung sahen die Beiden nicht, wie Bea blass wurde und darauf rot vor Zorn anlief. Ich legte ihr unter der Tischdecke versteckt meine Hand auf die Knie und nickte ihr aufmunternd zu. „Ich habe auch eine Neuigkeit für euch", hatte Bea sich bereits gefangen, „ich habe doch gestern den dicken Brief bekommen. Das waren die Unterlagen für ein Jahrespraktikum auf einem Hof bei Montabaur und ich habe bereits das Vorstellungsgespräch geführt. Nikola wird übrigens auch dort hinfahren und wir können gegenseitig auf uns aufpassen." Während die Eltern mit offenem Mund uns anstarrten, schoss mir eine Frage in den Kopf: Wollte Bea nicht ihren Eltern die richtige Adresse geben? Nun nannte sie genau die Stadt, in der ihre Mutter damals alle Spuren enden lassen hatte, die aber weit von dem Schweinehof entfernt war. Nun gab Bea ihre Sicherheit auf und lieferte sich uns damit schutzlos aus. Wir brauchten ihr nur das Handy wegnehmen und sie käme nicht mehr weg. „Und was ist mit dem Torsten", wollte ihre Mutter wissen, „der ist doch so nett." „Was ...
... soll ich denn jetzt dem Chef sagen", war auch ihr Vater von Beas Aussage nicht begeistert, „jetzt wo ich mich so für dich eingesetzt habe." „Papa", entrüstete Bea sich nun, „ich bin kein Mensch für ein Büro und erst recht nicht um mich mit dem Sohn des Chefs hoch zu schlafen. Buah, Torsten die Pickelfresse." Bea schüttelte sich. „Ich habe euch schon immer gesagt, dass ich auf einen Reiterhof will, auf jeden Fall will ich mit Tieren arbeiten, Aufzucht, Pflege und so weiter. Gut, es ist jetzt kein Reiterhof, aber die haben eine große Viehzucht und schließlich kann ich dort mit Nikola arbeiten, also bin ich in der Fremde nicht alleine." Beas Eltern beruhigten sich etwas und um sie etwas abzulenken, warf ich ein: „Wir haben ja noch ein paar Wochen bis zum Umzug. Bea muss ja noch die Schule abschließen und sie sollte unbedingt noch ihren Führerschein machen, am besten einen mit Anhänger, schließlich kann sie dann auch mit dem Pferdeanhänger fahren." Bea schluckte hart, aber Beas Vater sah es gleich als Aufgabe: „Wenn das so wichtig ist, solltest du dich gleich morgen anmelden, natürlich schenken wir dir den Führerschein." Damit war die ganze Situation entspannt und es entstanden angenehme Unterhaltungen, bei denen meistens Beas Vergangenheit das Thema war, vor allem, wenn sie etwas verbockt hatte. Bea selber hatte kein Problem damit, denn ich war inzwischen ihre engste Vertraute und so durfte ich alles von ihr erfahren. Als es später wurde, informierte Bea ihre Eltern, dass sie ...