-
Partnertausch mit einer Lesbischen Frau
Datum: 21.11.2021, Kategorien: Partnertausch, Autor: Susi
... die ihre. Jetzt erst sah ich so richtig ihre Muschi. Oben war ein kleiner flaumiger Streifen, sonst war alles glatt rasiert. Die Schamlippen waren fast nicht zu sehen. Sofort führte ich 2 Finger in ihre total nasse Muschi ein während sie mich noch weiter wichste. Unser Atem wurde schneller und schneller. Beim Pausenpfiff stand ich auch. Sabine blieb auf dem Sofa Sitzen. Ich hob ihre Beine nach oben, setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an. Zuerst vorsichtig da sie sehr eng war, dann immer tiefer und tiefer. Dann rutschte sie auf dem Sofa kurz nach vorne und mein Harter drang vollends in sie ein. "Ja, das brauch ich" stöhnte sie. "Fick mich schnell und tief !!!" Sie schob ihr Top noch hoch. So konnte ich ihre tollen Brüste wippen sehen beim ficken. Ich fickte sie so schnell und tief ich konnte und hielt mich dabei an ihren Beinen fest. Sabine ging gut mit und spornte mich immer wieder an. Nach ein paar Minuten verzerrte sich ihr Gesicht, verdrehte die Augen nach oben und schien sich am ganzen Körper zu verkrampfen. Mutig fickte sich sie durch ihren Orgasmus stetig hindurch. "Kannst du noch" fragte sie mich als der Orgasmus abklang. "Ja geht noch" keuchte ich kurz. "Wechseln wir" kam es von ihr kurz. Ich setzte mich aufs Sofa. Sie zog mir noch mein Shirt aus und sie sich ihr Top. Jetzt waren wir beide nackt. Sie hockte sich fast auf mich, beide Knie neben meinen Beinen und führte sich sofort meinen Steifen in ihre tropfnasse Muschi ein. So begann sie mich zu reiten mal ...
... hoch, runter, vor und zurück währen wir intensive Zungenküsse austauschten. Mit beiden Händen konnte ich ihre herrlichen Brüste und Nippel massieren und kneten. So heftig hatte ich es auf dem Sofa noch nie getrieben. Der Anpfiff zur 2. Halbzeit des Fussballspiels war komplett an uns vorübergegangen. Nach ein paar Minuten heftigster Fickerei begrub sie meinen Kopf zwischen ihren riesigen Brüsten und atmete aufs heftigste. Dann schrie sie einen Orgasmus aus sich heraus, verkrampfte sich wieder total. Ich spürte wie mein Schwanz von ihrer Muschi richtig heftig bearbeitet wurde. In Ihren Orgasmus rein spritze ich ohne dass ich es vorher merkte in ihrer Muschi ab. Mit mehreren kräftigen Spritzern entleerte ich mich in ihr. Danach brauchten wir noch kurze Zeit bis wir uns lösen konnten. Sie stand dann kurz auf, hielt ihre Hand unter ihre tropfende Muschi und liess mein Sperma rauslaufen. "Hast ne gute Menge abgegeben". Ich konnte nur nicken so erschöpft war ich. Als alles raus war schleckte sie ihre Hand wieder ab und schluckte mit einem Grinsen mein Sperma runter. Den Rest verrieb sie auf ihren Brüsten. Dann schauten wir weiter Fussball, nackt und verschwitzt wir waren. Es roch nach Muschischleim und Sperma. Aber das störte uns nicht. Nach Spielende duschten wir noch gemeinsam und gingen zu Bett. Natürlich beide in mein grosses Bett. Ich schlief auch sofort ein. Am Morgen wurde ich etwas unsanft geweckt. Sabine hatte lag auf dem Rücken, hatte beide beine aufgestellt und ...