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Sarah will Mehr
Datum: 12.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
... sie es sich dann immer selber machen?" Mit gesenktem Blick sagte er: „Sie hat da einen Vibrator, den sie immer nutzt. Und jetzt hoffe ich, dass du ihr ihre Orgasmen geben kannst." „Da ist sie bei mir jetzt schon in den richtigen Händen!" Als Sarah ein wenig zur Ruhe gekommen war, aber immer noch meinen Penis in sich stecken hatte, drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine breit und begann, wieder ein wenig mehr zu stoßen. Durch ihren Orgasmus war ihre Vagina immer noch sehr feucht und ich konnte ohne Probleme ein und ausgleiten. Ich fing an, mit ihren Nippeln zu spielen und es dauerte nicht lange, bis sie erneut anfing zu stöhnen. Allerdings spürte ich, dass es auch bei mir nicht mehr sonderlich lange dauern würde, bis ich kommen würde und so griff ich Michael ins Haar und dirigierte seinen Mund auf Sarahs Klitoris und befahl ihm, zu lecken. Mit einigem Widerwillen fing er auch an, zu lecken, was ich an ihrer aufsteigenden Geilheit erkennen konnte und intensivierte meine Stöße noch einmal. Dabei griff ich ihr immer wieder an die Brüste, massierte diese heftig durch und drückte sie regelrecht in das Sofa. Als sie anfing wieder kurz vor dem Orgasmus zu sein, zog ich Michael weg und steigerte noch einmal das Tempo. Immer wieder klatschten unsere Hüften zusammen und ich griff Sarah um die Kehle und zischte: „Ist es das, was du brauchst?" Sie stöhnte nur laut: „Oh Gott ja... Fick mich härter!" Und ich rammte weiter tief, bis ihr zweiter Orgasmus über sie drüber ...
... rollte. Wieder zog sich ihre Vagina eng zusammen und molk meinen Schwanz, was auch mir den Rest gab und ich mich in ihrer Vagina entlud. Bei meinem Rundgang hatte ich entdeckt, dass sie, warum auch immer, die Pille nahm. Ich schoss mein Sperma daher tief in sie hinein; eine Ladung nach der anderen und nachdem ihr Stöhnen weniger wurde, wurde auch mein Schwanz ein wenig schlaffer und ich zog ihn aus ihrer weit geöffneten Vagina heraus. Langsam suchte sich mein Sperma den Weg nach draußen, doch da ich nichts verschwenden wollte, befahl ich Michael: „Los, leck mein Sperma auf und schlürf sie aus!" Ich selbst legte mich neben Sarah auf das Sofa und nahm sie in den Arm. Sie zitterte immer noch am ganzen Körper. Michael fing tatsächlich an, mein Sperma aus ihrer Vagina zu lecken und ich dirigierte meinen halbsteifen Schwanz zu Sarahs Mund, damit sie diesen noch sauber lecken konnte, was sie auch, nachdem sie sich gesammelt und überwunden hatte, tat. „Das war ja schon mal ein vielversprechender Beginn", sagte ich und Sarah legte sich als Bestätigung auf meine Brust. „Michael, da ist auch noch Sperma auf den Boden getropft! Auflecken!", befahl ich und mit Widerwillen tat er auch das. „Jetzt knie dich wieder da hin!" Er folgte der Anweisung. „Und wie hat dir das gefallen? Dein Schwanz ist ja immer noch ganz hart!" „Ich mag kein Sperma!" „Du wirst lernen, es zu mögen! Sonst noch was." „Ich habe den Anblick genossen!" „Was ist mit den Demütigungen und der Strafe?" „Ich hatte ...