1. Meine Schwägerin Doro - Teil 02


    Datum: 18.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara

    ... leicht rosa färbte. Doro kippte auf das Bett und ich gleich mit. Ich steckte immer noch in ihr und gab ihr noch ein paar Stöße hinterher und füllte sie dann mit meinem Samen ab. „Gnaaade", winselte Doro, „ich...kann...erstmal...nicht...mehr. Du...hast...mich...so...schnell... geschafft". Ich zog mich aus ihr zurück und ein dicker Tropfen Ejakulat ran direkt aus ihrer noch geöffneten Spalte. Ich wischte ihn mit dem Finger auf. Doro nahm meine Hand, steckte sich den Finger in den Mund und lutschte ihn ab. „Hm, Eiweiß am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen", fabulierte sie. „Dusche und ein gesundes Frühstück wären auch o.k.", sagte ich und begab mich ins Badezimmer. Ich stand schon unter der Dusche, als Doro nackt das Bad betrat. „Darf ich mitduschen?", fragte sie schelmisch. „Klar, aber ohne Körperkontakt", war meine Antwort, „sonst endet das wieder im Bett und ich bin hungrig". Doro kam zu mir unter die Dusche und wir schafften es tatsächlich uns ohne weitere Handgreiflichkeiten zu reinigen.
    
    Nachdem wir uns angezogen hatten, verließen wir das Apartment und gingen Arm in Arm in den Frühstücksraum. Aische saß dort schon und sah uns mit ihren großen schwarzen Augen entgegen. „War es schön?", fragte sie Doro und die lächelte zurück. „Schöner als ich erwartet habe, das schreit direkt nach Wiederholungen", sagte sie und gab mir einen Kuss. ...
    ... „Mein Abend war zwar einsam, aber Deine elektrischen Freunde haben mich gut unterhalten", grinste Aische. „So gut, dass die Nachbarn mehrfach an die Wand geklopft haben", setzte sie kichernd hinzu. Aische ging zum Büffet, um für mich einen Teller zu holen. „Kannst Du sie heute Abend auch mal rannehmen?", fragte Doro mich leise. „Sie braucht das, weil sie Stress mit ihrem Mann hat". Ich war etwas irritiert. „Wenn Du das möchtest und Aische es auch will, dann werden wir das hinbekommen", antwortete ich und zählte im Geiste die verbliebenen Viagra-Tabletten. „Das wäre toll", flüsterte Doro, „ich helfe Dir auch und bereite sie für Dich vor. Und danach machen wir beide dann die heutige Abschlussnummer", bestimmte sie die Reihenfolge. „Schön, dass ich auch gefragt werde", schmollte ich ein wenig. Doro beugte sich zu mir und küsste mich auf den Mund. „Ohne Dich wird das ein lesbischer Abend und Du hast nichts davon. Und ein bisschen Bi schadet nie", sagte sie schelmisch grinsend. Ich ergab mich in mein Schicksal und wir frühstückten ausgiebig. Den Rest des Vormittags verbrachten wir zusammen in der großzügigen Spa-Landschaft des Hotels. Das die beiden Mädels in ihren knappen Bikinis für Aufsehen unter den männlichen Besuchern sorgten, war ich ja jetzt schon gewohnt und amüsierte mich darüber. Wie Doro sich den Abend vorstellte, erzähle ich in Teil 3 
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