1. Der Ferial-Job 04


    Datum: 21.12.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    Bea, meine Schwester hatte mir nicht zu viel versprochen. Als ich nach dem Besuch bei Frau Lang nach Hause kam, begrüßte sie mich schon beim Eingang zu unserem Haus.
    
    Sie herzte mich und drückte mich an sich. Meine Mutter, die gar nicht meine Mutter war, tat es ähnlich. Dabei spürte ich ihre Brustwarzen auf meinem Oberkörper ganz intensiv und wurde geil auf sie. Ich musste es irgendwie hinbekommen sie zu bumsen. Aber die Voraussetzung war, daß sie das auch selbst wollte.
    
    Nach dieser Begrüßung ging ich unter die Dusche und das war ein richtig gutes Gefühl, endlich den Schweiß des Tages weg zu bekommen.
    
    Dann ging ich nackt in mein Zimmer zurück, öffnete die Türe und sah Folgendes:
    
    Meine Schwester Bea und Sigrun, die Tochter von Resi.
    
    Sigrun war wie Bea bis auf ihren Slip nackt und ihre kleinen Tittchen ragten keck hervor.
    
    Sie hatten sich umarmt und Bea meinte zu mir, los, komm schon, wir sind schon ganz geil auf dich.
    
    Unsere Muschis sind angefeuchtet und warten nur noch auf deinen kräftigen Schwanz der hoffentlich auch unseren Arsch ficken wird.
    
    Gemach, gemach, antwortete ich ihr, zuerst muss ich mich setzen und diese Situation in meinen Schädel bekommen.
    
    Ja, los, setze dich auf die Couch und lehne dich zurück, alles andere machen wir beide, und du wirst das genießen, das kannst du uns glauben, sagte Sigrun.
    
    Zeige mir bitte, wie du sich selbst wichst, Bea hat mir schon davon erzählt, forderte sie mich noch auf.
    
    Lieber wäre mir aber, wenn ihr ...
    ... beide mich jetzt wichsten oder blasen würdet, sagte ich zu den Beiden.
    
    Ich begann meinen Schwanz zu wichsen und so schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte Bea schon die Aufforderung ausgeführt.
    
    Sie steckte sich den Lümmel sofort in ihren Mund und begann zu blasen.
    
    Ihre jungen Fötzchen hatten sie sich auch ganz fein rasiert, sodass kein einziges Härchen den Spaß trüben konnte.
    
    Die beiden wichsten und bliesen mich ganz fein und zärtlich, die eine hatte meinen Schwanz im Mund und die andere streichelte meinen Sack und meine Rosette. Auch ihre Wortwahl war nicht gerade für alle bestimmt. Ich fragte mich schon, wo sie diese Wortwahl her hatten.
    
    Dann forderte mich Sigrun auf, sie sofort zu ficken. Und zwar zuerst in ihre Muschi und dann in ihren Hintern. Dieser Aufforderung kam ich natürlich sehr gerne nach.
    
    Bea unterstützte uns dabei, sie ergriff meinen Schwanz und führte diesen in die Fotze von Sigrun ein. Diese stöhnte sofort laut auf und drängte mir ihren Unterkörper entgegen. Sie bestimmte auch den Takt und die Geschwindigkeit unseres Tuns.
    
    Es war einfach nur geil, auch meine Schwester tat das ihre zu dieser unfassbarer Fickerei.
    
    Ich fickte Sigrun und Bea leckte die Rosette ihrer Freundin so, daß sich die Arschfotze langsam aber ständig mehr öffnete. Nach einigen Stößen in ihre Muschi, entzog sich Sigrun meiner Muschifickerei und wollte in ihren Hintern gebumst werden. Bea hatte mit ihrem Speichel das Fickloch schon so angefeuchtet, daß ein Eindringen ...
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