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Ein Gefühl
Datum: 23.12.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... "Kommst Du mit in einen Swingerclub", fragte er mich eines Abends. Na das war ja auch für mich mal was Neues. Ich "swingte" ja ohnehin schon immer. Es war ein sehr schöner Club mit gepflegtem Ambiente. Wir lernten schnell ein anderes Paar kennen, mit dem wir uns gut verstanden. Der Sinn einer solchen Institution ist, daß man gemeinsam Spaß hat außerhalb der üblichen Regeln und Konventionen. Das bedeutet Sex nicht nur im stillen Kämmerlein. Natürlich gibt es in solchen Clubs auch Räume, in die man sich zurückziehen kann. Aber man muss es nicht! Vögeln ist nicht nur erlaubt, es ist erwünscht. Niemand beschwert sich darüber, wenn andere es "öffentlich" vor ihren Augen treiben. Mein derzeitiger Lover und ich kamen uns näher mit dem anderen Paar. Näher kommen heißt, er machte die andere Braut an, und ihr Macker machte mich an. Timo küsste sie nicht nur, er ging ihr auch an die Wäsche. Ihr Mann, ich glaube, er hieß Klaus, stand Timo in nichts nach. Seine Hände fühlte ich überall und nirgends. Aber ich fühlte seine Hände! Die anderen Gäste sahen interessiert zu, was sich da so zwischen uns vieren entwickelte. Klaus griff mir ungeniert in den Ausschnitt. Timo ließ sogar seine Hand unter dem Rock der anderen verschwinden. Wir vier knutschten heftig miteinander, während die Männer ihre Hände wirken ließen. Wir Frauen widersetzten uns nicht nur nicht, wir ließen unseren Gefühlen freien Lauf. Die Männer hatten uns soweit. Wir beiden Frauen standen oben herum mit ...
... nacktem Busen da, und alle anderen konnten es auch sehen. Es störte sich nur niemand dran, alle sahen gebannt zu. Im Raum gab es einen Tisch für sechs Personen. Die Männer leiteten aus genau zu diesem Tisch. Timo und die andere an der einen kurzen Seite des Tisches und ihr Mann und ich an der anderen kurzen Seite des Tisches. Wir standen uns genau gegenüber, nur das die Partner jeweils die anderen waren. Die beiden Männer beugten uns Frauen vorwärts auf die Tische, auf denen wir uns abstützen konnten. Dann schoben sie unsere Röcke nach oben und zogen uns unserer Slips aus. Alles lief synchron ab. Die Männer waren sich einig. Was jetzt folgte, hatte ich so auch noch nicht erlebt. Timo vögelte die andere Frau und sah mich dabei unverwandt an. Ich ließ mich von dem anderen vögeln und sah Timo ständig an. Beide Männer hatten unsere Titten fest im Griff. Ich konnte sehen, wie Timo die Möpse der anderen knetete. Und ich selbst fühlte, wie meine Euter durchgeknetet wurden. Ich sah und fühlte zugleich. Ich sah auch, wie Timo in die andere Frau stieß, und ich fühlte zugleich, wie auch ich gestoßen wurde. Sehen und fühlen waren eins zur gleichen Zeit. Der Prellbock in mir wurde immer einnehmender und drang immer tiefer ein. Guido rammelte mir gegenüber immer tiefer in die andere Frau hinein. Wir sahen uns gegenseitig zu, wie wir fickten beziehungsweise gefickt wurden. Die anderen Gäste klatschten Applaus, als wir vier gekommen waren. Es war das Ende der Beziehung von ...