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Standgebläse
Datum: 23.12.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Andre Le Bierre
... klein? Ärgern kannst du mich sowieso nicht mehr! Ich bin da lange schon drüber hinweg! Und außerdem, wer will denn mit so einem langen Lulatsch zusammen sein?" ich musste richtig lachen und war überrascht, dass sie mittlerweile so schlagfertig war. Ich wollte sie messen und bat sie, aufzustehen. Dann holte ich ein Metermaß. Sie stellte sich hin und sagte prompt: "1,52 m!" Ich hatte dasselbe gemessen und sie setzte sich wieder. "Das ist zu wenig. Du musst den Schemel 5 cm runter drehen!", sagte ich. Sie drehte den Schemel runter und fragte: "Wofür ist das gut?!" Ich grinste und sagte: "Damit du wenigstens mit dem halben Fuß die Pedale treten kannst und außerdem ist das die richtige Höhe, um mir einen zu blasen!" Da sah sie mich mit den hübschen braunen Augen an, die hinter der Brille noch größer wirkten. "Mit Tuba und Trompete habe ich es nicht so, es sei denn du hättest ein anderes Blasinstrument!" Ich lachte und öffnete meine Hose. Dann holte ich mein bestes Stück heraus, dass gerade dabei war, richtig steif zu werden. Sie sah über die Brille hinweg und sagte: "Oh! Eine Blasinette! Ich kann es ja mal versuchen!" Das Knistern zwischen uns war ja nicht zu übersehen. Sie kam mit ihrem Mund an meinen Penis und schob ihre Lippen drauf. Dann fing sie an, mir einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich setzte mich auf das weiße Ledersofa und sie kam mit. Sie leckte meinen Schwanz nach allen Künsten ab, so dass ich deutlich seufzen musste. Dann zog sie sich ...
... vor mir aus. Das war richtig lasziv. Nur die Schuhe behielt sie an. Ich durfte ihren Slip ausziehen und ihren Po küssen. Dann legte sie sich hin und ließ sich von mir lecken. Sie drehte sich um und ich bestieg sie. Ein lauter Schrei der Lust hallte durch unser Haus. Dann stand sie auf und baute sich vor mir auf. Ich hob sie an und setzte sie auf meinen Harten, wobei sie sich an meinem Hals mit beiden Armen festhielt. Ich sackte aufs Sofa und sie ritt auf mir, bis ich sie auf die Seite drehen konnte. Die Lust in uns war so extrem, dass es trotz Stellungswechsel so schnell ging. Sie lag vor mir auf dem Rücken, als ich ihr die letzten Stöße verpasste. Ich zog ihn raus und verteilte meinen Samen über ihren kompletten Body. Es lief ihr an Bauch und Brust zur Seite runter. Sie sah mich an und grinste: "Da hat es aber mal jemand nötig gehabt! Was würdest du eigentlich sagen, wenn deine Mutter jetzt rein kommen würde?" Ich überlegte und sah sie an: "Sorry, Mein Standgebläse ist gerade umgefallen!" Da fing sie an zu lachen: "Dann frag ich mich, wie du ihr erklären willst, warum wir beide nackt sind!" Ich überlegte und fragte: "Warum versuchst du es nicht wirklich mit einem Blasinstrument! Blasen kannst du wirklich gut!" Sie setzte sich nackt ans Klavier und sagte: "Ich könnte noch etwas erregendes spielen!" Dann stimmte sie etwas wirklich romantisches an. Ich stand neben dem Flügel und sie drehte sich zu mir. Ihre Beine weit gespreizt saß sie dort und zog einen Finger durch ihre ...