1. Die Tantra-Massage


    Datum: 27.12.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: DeutschTürkisch

    ... auseinander und setzte sich dann dazwischen, mit seinen Beinen, die unter Maries Beinen durchgingen, aber so, dass noch viel Platz war zwischen seinem Schwanz und Maries Muschi.
    
    Er streichelte Marie noch ein wenig die Beine, den Bauch und die Brüste. Danach fing er an, den äußeren Bereich ihrer "Yoni", also ihrer Pussy, zu massieren, die äußeren Schamlippen, der gesamte Intimbereich, ehe er sich der Klitoris näherte und langsam in sie eindrang. Maries stöhnen wurde direkt intensiver, aber weiterhin lag sie mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und regte sich kaum. Er fing sehr sanft an, seine Bewegungen waren langsam und zart, mit der Zeit wurde er aber fester und Marie schien sich ihm vollkommen hingeben zu können.
    
    Dann nahm er beide Hände, mit zwei Finger massierte er scheinbar Maries G-Punkt, mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler. Marie fing langsam an unruhiger zu werden und rutschte immer ein wenig auf der Liege hin und her. Immer wenn Maries stöhnen lauter und intensiver wurde, wurden Jonas Bemühungen langsam und er bewegte kurzzeitig seine Finger nicht.
    
    Er nahm kurzzeitig seine Finger ganz von ihr und nahm noch mal Massageöl, ließ es ihre "Yoni" runter fließen bis zu ihrem Anus, legte dann seinen Mittelfinger an ihren Anus und fing zärtlich an diesen zu streicheln. Er drehte sie dann auf den Bauch und nahm noch mal etwas Massageöl und ließ es über ihren Po laufen. Wieder fing er an ihren Anus sanft zu massieren und Marie nahm das stöhnend zur ...
    ... Kenntnis.
    
    Weiterhin saß er dabei zwischen ihren Beinen und meine Fantasie ging mit mir durch. Wie geil es wäre, wenn er seinen Schwanz jetzt in sie schieben würde, aber Sex war hier komplett ausgeschlossen, also blieben es nur Bilder in meinem Kopf. Auch weiterhin war sein Schwanz nicht hart oder erregt, der Zustand veränderte sich die ganze Zeit über nicht.
    
    Er nahm nur seine andere Hand und streichelte wieder Maries Muschi von außen, eher er mit zwei Fingern in sie glitt. Inzwischen massierte er Maries Anus mit dem Daumen und führte ihn immer mal wieder etwas ein. Marie stöhnte intensiv und Jonas legte immer wieder eine Pause ein, bis Marie sich etwas beruhigt hatte. Seine Bewegungen wurden mit der Zeit immer intensiver und Maries Stöhnen ebenfalls.
    
    Jonas winkelte das eine Bein von Marie an bewegte sie ein wenig, so dass sie leicht schräg da lag. Ihre Muschi präsentierte sich ihm jetzt offener und seine Bewegungen intensivierten sich weiter. Immer wieder ließ er von ihr ab und streichelte ihr über die Beine, den Rücken und den Po, ehe er sich wieder um ihre Muschi und ihren Anus kümmerte.
    
    Es ist schwer zu beschrieben, was er alles tat und wie er das tat. Alles wirkte perfekt, harmonisch, man merkte ihm an, dass es ihm nur um Marie ging, nur um ihren Körper, ihre sexuellen Energien, die er freisetzte. Und irgendwann ließ er Marie auch ans Ziel kommen.
    
    Sie fing an am ganzen Körper unkontrolliert zu zucken, schien komplett die Kontrolle zu verlieren, ihre Becken richtete ...