1. Hänsel und Gretel neu erzählt


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Anonymous

    ... Erstaunt fragte Hänsel: "Was meinst du damit?" "Nun, ihr habt mir Essen gestohlen. Das müsst ihr nun abarbeiten. Komm, meine Junge, hier in dieses Kämmerlein mit dir." Und damit stieß sie den Hänsel in eine kleine Kammer, in der nichts außer einem großen Bett stand. "Und du, mein Mädchen, wirst jetzt mein Häuschen putzen. Versuche nicht wegzulaufen. Es wird dir nicht gelingen."
    
    Mit diesen Worten folgte die Hexe Hänsel in das Zimmer mit dem Bett und schloss sorgfältig ab. "Nun wollen wir mal sehen, wen wir hier haben. Zieh dich aus und leg dich aufs Bett." Verwundert tat Hänsel, wie sie ihm geheißen. Kaum lag er, trat die Frau ans Bett. Wie durch Zauberhand war auch sie völlig unbekleidet. Hänsel sah ihr großen Brüste. Zwischen ihren Beinen wuchs kein Haar, so dass er ihren Schlitz sehen konnte. Der sah ganz anders aus als das Schlitzlein von Gretel. "Mein Junge, du musst wissen, dass ich eine mächtige Hexe bin. Aber keine Sorge, dir und deiner Schwester wird nichts geschehen, solange ihr tut, was ich sage. Für Essen ist in ausreichendem Maß gesorgt, euch wird es an nichts fehlen. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, zu was du so taugst." Und damit legte sie sich neben Hänsel. Sie nahm dessen Schwänzchen in die Hand und betrachtete es von allen Seiten. Dann ergriff sie den Stab des Jungen und fing an, ihn zu liebkosen. Dabei fuhr ihre Hand an dem Schwanz auf und ab. Der wurde dabei ganz steif. "Na, das scheint dir zu gefallen. Du hat einen wirklich hübschen Schwanz, ...
    ... der uns noch viel Freude bereiten wird. Jetzt will ich ihn aber so richtig schön wichsen, vielleicht wird er dabei noch größer." Und tatsächlich, der Schwanz des Achtzehnjährigen wuchs noch etwas und stand dann in voller Größe aufrecht wie eine Lanze.
    
    "Wirklich beachtlich! Nun wollen wir mal sehen, wie er schmeckt." Und damit beugte sie sich über Hänsels Steifen und berührte ihn mit den Lippen wie zu einem Kuss. Dem Hänsel gefiel das. Umso mehr, als die Hexe dann seinen Schwanz ganz in ihren Mund nahm und begann, heftig daran zu saugen. Mit einer Hand liebkoste sie nun seine Eier, die in dem Beutelchen unter seinem Glied lagen. Dann entließ sie seinen Schwanz und bearbeitete ihn nur mit der Hand. Hänsel schloss die Augen. Das fühlte sich ganz anders an als bei seiner Schwester. Die Hexe erriet wohl seine Gedanken und fragte: "Das macht deine Schwester wohl auch mit dir. Aber glaub mir, ich kann das besser. Ich möchte jetzt sehen, wieviel du spritzen kannst." Nach diesen Worten nahm sie den Schwanz wieder in den Mund und saugte wieder daran. Sie presste ihr Gesicht auf Hänsels Unterleib, sodass sein Glied tief in ihren Rachen fuhr. Dabei bewegte sie ihren Kopf auf und ab, dass dem Hänsel fast die Sinne schwanden.
    
    Es dauerte nicht lange und er begann zu stöhnen. "Noch nicht, du Schlingel. Ich bin noch nicht fertig." Verwundert öffnete der Junge seine Augen und sah, dass die Frau mit einer Hand ihre Möse bearbeitete. Immer wieder glitten ihre Finger in die Höhle zwischen ...
«1...345...17»