1. #038-Fantasieland 06


    Datum: 10.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBbbjones

    ... auszuziehen. Sie selbst entledigte sich des Shirts und ihres Höschens und legte sich breitbeinig auf das Bett. Nackt, mit steifen Glied, stand er vor ihr und kniete sich zwischen ihre Beine. „Leck mich erst ein bisschen," bat sie ihn und nur zu gern, erfüllte er ihr diesen Wunsch. Jeden Zentimeter ihrer Möse untersuchte er mit seiner Zunge, seinen Lippen und seinen Fingern. Ihre geilen Schamlippen verwöhnte er mit seinen Zähnen. Ihre Pussi produzierte schon sehr viel Flüssigkeit in Vorfreude, auf die kommenden Ereignisse.
    
    Er legte sich auf sie und sein Steifer rastete ohne Zuhilfenahme von Händen in Ullas Möse ein. Die wurden an ihren Tittchen gebraucht, die er massierte und lutschte. Sie küssten sich leidenschaftlich und genossen jeden Stoß. „Mache es mir jetzt von hinten," flüsterte sie ihm ins Ohr. Er zog sich aus ihr zurück und sie kniete sich vor ihm. Ihre halbgeöffnete Möse lockte seinen harten Riemen. Als er in sie eindrang, stöhnte sie laut auf. Sie spürte ihn so noch intensiver, als in der Missionarsstellung. Heiko beugte sich über ihren Rücken und küsste zärtlich ihre Schultern, ihren Hals und ihre Ohrläppchen.
    
    Als er sich wieder aufrichtete, fiel sein Blick auf ihren engen Arsch. Er holte ganz viel Mösensaft und schmierte ihn auf und um ihre Rosette. Sein Riemen durchpflügte weiterhin ihre Grotte, aber zusätzlich stimulierte er jetzt ihre Poloch. Vorsichtig führte er erst seinen Zeigefinger und danach seinen Mittelfinger in ihren Darm ein. Mit leichten ...
    ... Drehbewegungen bereitete er ihren Anus auf seinen Speer vor. „Soll ich jetzt?", fragte er sie. -- „Ja, mach, ich bin so scharf auf Dich!" Seinen nassen Schwanz setze er auf ihre Rosette und drückte ihn ganz langsam und vorsichtig durch sie hindurch. Ulla hatte ihr Gesicht in ein Kissen gedrückt und fühlte gleichzeitig Lust und Schmerz.
    
    Als sein Schwanz halb in ihr steckte, fing Heiko mit leichten Fickbewegungen an. Immer weiter nahm er Besitz von ihr, bis er bis zum Anschlag in ihrem Darm steckte. Jeder Stoß von ihm wurde von einem tiefen Stöhnen von Ulla quittiert. Sie wunderte sich über sich selbst. Nie hätte sie gedacht, dass ein Arschfick ihr so ein Vergnügen bereiten könnte. Ihre Hand legte sie auf ihre Pflaume und stimulierte sich selbst ihren Kitzler. Nach kurzer Zeit übermannten sie alle Gefühle. „Ich komme, mach weiter, ich komme, ich ..." Ihren Orgasmus schrie sie in ihr Kissen. Heiko stieß immer schneller zu, dann kam er auch und schoss sein Sperma in ihren Arsch.
    
    Er zog seinen Schwanz aus ihren Hintern und küsste sie auf den Rücken. „Komm mit, ich möchte mich waschen", sagte er zu ihr und sie folgte ihm ins Bad. Danach lagen sie nebeneinander auf dem Bett und sie kuschelte sich an ihn. „Was ist, wenn wir wieder zu Hause sind? Besuchst Du mich dann manchmal? Ich möchte auf Dich und Deine Zärtlichkeiten nicht verzichten!" -- „Ich weiß es nicht," antwortete er, „ich weiß es wirklich nicht, wie das jetzt mit uns weitergeht." Sie küssten sich lange bis sie zusammen ...