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#038-Fantasieland 06
Datum: 10.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBbbjones
... Brüsten hängen. Auch sein Unterleib stieß bei so manchen Tanzschritt gegen ihr Becken und sie fühlte, wie sich eine ordentliche Ausbuchtung an ihr rieb. Kim waren diese Berührungen nicht unangenehm, im Gegenteil, sie genoss es, dass ein fremder Mann sie so anziehend fand und sie offensichtlich verführen wollte. Sie würde standhaft bleiben, schließlich hatte sie ihren Dildo dabei und sie würde sich heute Nacht noch mit ihrem Gummifreund vergnügen. Bei „Nights in White Satin" spürte sie den einen oder anderen angedeuteten Kuss in ihrem kurzen blonden Haar. Er führte sie nach dem Lied zurück zum Tisch und beim Hinsetzen, blieb sie mit ihrem Handrücken an seinem Schoß hängen. Sie bemerkte ein Zucken in seinem Glied und nahm das zum Anlass, noch einmal darüber zu streichen. Sie setzten sich hin und schauten sich schweigend an. Bis Andreas sich auf einmal zu ihr rüber beugte und ihr ins Ohr flüsterte: „Ich möchte Dich heute Nacht gerne verwöhnen. Darf ich?" Kim wurde rot und sagte erst einmal gar nichts. Der Gedanke ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie wunderte sich über sich selbst. Ihre guten Vorsätze waren auf einmal fort. Sie bekam Lust auf Andreas! Sie nahm seine Hand und fragte ihn leise: „Dürfen wir das überhaupt in der Klinik? Was ist, wenn uns einer erwischt? Fliegen wir dann nicht raus?" -- „Wenn wir leise sind, merkt das keiner!", war sich Andreas sicher. -- „Vielleicht passen die nicht so auf, wenn wir jetzt schon auf unsere Zimmer gehen", bemerkte Kim. Er ...
... nickte ihr lächelnd zu und rief nach der Rechnung. In der Klinik ging erst jeder in sein eigenes Zimmer. Aber 15 Minuten vor der „Deadline", schlich er sich den Gang entlang und fand die Tür von Kims Zimmer nur angelehnt vor. Schnell trat er ein und schloss die Tür. Im Zimmer brannte kein Licht, nur der Mond erhellte etwas den Raum. Er sah die Silhouette von Kim vor dem Fenster und ging auf sie zu. Er griff nach ihren Schultern und seine Hände wanderten langsam Richtung Hüften. Kim war nackt. Um ganz sicher zu sein, legte er seine Hände auf ihren blanken Po und beugte sich zu ihren Brüsten vor. Kein Stück Stoff behinderte ihn, als er ihre Brustwarze zwischen seine Lippen nahm. Nach ein paar Küssen schob sie ihn von sich weg. „Komm, ziehe Dich auch aus," flüsterte sie. Schnell stand er nackt vor ihr und ihre Hände suchten seinen Schwanz. Sie wurde von seinem dicken, steifen Gerät erwartet. Während eine Hand seinen Harten immer wieder drückte, prüfte ihre andere Hand seinen Sack. Wichsend und knetend steigerte sie seine Lust. Er suchte sich für seine Liebkosungen ihre blanke Möse aus und fand sie heiß und nass vor. Er streichelte über ihren Kitzler und ihre Schamlippen. „Leck mich," bat sie ihn, „bitte leck meine Muschi"! Sie legte sich rückwärts auf das Bett und als er vor ihr kniete, breitete sie vor ihm lustvoll ihre Schenkel aus. Seinen Kopf vergrub er in ihren Schoß und er genoss den intimen Geruch und Geschmack. Seine Zunge leckte durch ihren Spalt und er saugte an ...