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#038-Fantasieland 06
Datum: 10.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBbbjones
... leider nicht mehr so oft, wie ich es gerne möchte. Sie hat einfach keine Lust mehr auf mich. Dabei habe ich den Verdacht, dass sie es sich, wenn ich auf der Arbeit bin, selbst macht. Die Pornofilme, die sie sich jeden Tag auf dem Computer anschaut, lassen keinen anderen Schluss zu." -- „Dann tobe Dich auf mich aus. Ich kann es vertragen, obwohl ich mit Heiko ganz zufrieden bin. Fast jeden Tag machen wir es irgendwo zusammen. Im Bett, unter der Dusche, auf dem Dachboden, in der Sauna, im Wald, im Auto oder in der Garage. Wir haben es schon überall getrieben. Am Wochenende manchmal auch zwei oder drei Mal. Und er macht es mir gut, lang und ausdauernd. Aber hier in der Kur brauche ich auch einen Mann. Und es wäre schön, wenn Du mich noch öfters besuchst. Dann kann ich meinen Dildo im Koffer lassen." -- „Du hast einen Dildo dabei? Darf ich Dir mal dabei zuschauen. Das macht mich bestimmt sehr, sehr geil!" -- „Morgen, ok? Ab 16 Uhr habe ich keine Anwendungen mehr. Dann kannst Du mich ja hier besuchen. Aber jetzt solltest Du gehen, damit wir noch etwas Schlaf bekommen." Sie küssten sich zum Abschied lange und Andreas schlich sich unbemerkt zurück in sein Zimmer. * Die folgenden Tage nach ihrem erotischen Feuersturm waren für die Beiden frustrierend. Andreas konnte zwar endlich sein Zimmer wechseln, dass von einem Wasserschaden stark beeinträchtigt war. Der Nachteil war, dass das neue Zimmer in einem anderen Gebäudeteil lag. Und jetzt musste er bei jedem Versuch, Kim zu ...
... besuchen, an zwei Rezeptionen vorbei, die die ganze Nacht besetzt waren. Das war ein Ding der Unmöglichkeit. Die Nächte waren deshalb einsam. „Besuchst Du mich heute nach 16 Uhr?" flüsterte Kim ihrem Nachbarn Andreas nach dem Mittagessen ins Ohr. „Ich möchte Dir gerne etwas zeigen. Etwas ganz Privates!" Dabei schmunzelte sie und ging zu ihrer nächsten Anwendung. Kurz nach vier klopfte Andreas leise an Kims Tür. Sie öffnete ihm und schloss gleich hinter ihm ab. Einen langen, zärtlichen Kuss gab es zur Begrüßung. „Und was möchtest Du mir zeigen, liebe Kim." -- „Du wolltest doch mal zuschauen, wenn ich es mir mit dem Dildo selber mache. Möchtest Du das immer noch? Dann setze Dich da auf den Stuhl!" -- „Nichts lieber als das!", frohlockte Andreas und nahm, wie gewünscht, Platz. Kim zog sich vor ihm aus und stand bald nackt mit ihren B-Cups und ihrer blanken Möse vor ihm. Andreas hatte sich inzwischen auch seiner Hose entledigt und hielt sein steifes 18-cm-Geschütz in seiner Hand. Aus dem Bettzeug baute sie sich einen bequemen Sitz und schmiegte sich dort hinein. Er schaute wie hypnotisiert auf ihre Fotze, wie sie sie ganz langsam vor seinem Blick öffnete. Ihr rasiertes Pfläumchen schimmerte nass. Kim griff nach ihrem Dildo in Form eines großen Männerschwanzes. Er war fast 23 cm lang und hatte einen Durchmesser von 5,3 Zentimeter. Die Besonderheit: Er hatte eine bewegliche Vorhaut. Sie sprühte ihn und ihre Pussi mit Gleitmittel ein. Mit der freigelegten Eichel fuhr sie sich ...