1. Drei Wochen (Autor 4)


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo

    ... diesen kennenlernen würde. "Keine Ahnung", hatte Maria gelächelt, "manchmal kommt es mir selbst vor, dass er nur auftaucht, wenn ich mich einsam fühle, ich ausbrechen will. Da du jetzt bei mir bist glaube ich kaum, dass er auftauchen wird." Damit war für Maria dieses Thema beendet gewesen und Marlene hatte nicht weiter nachgefragt.
    
    Marlene liebte Jens noch immer aus ganzem Herzen, daher hatte sie auch bei den Telefonaten mit Jens gemerkt, dass eine kleine Entfremdung stattgefunden hatte. Die Telefonate waren auch kürzer geworden, Marlene wollte Jens nicht erzählen, was tatsächlich geschehen war, nicht einmal wie sie nun im Büro auftrat, das hätte wiederum zu weiteren Fragen geführt, die sie nicht beantworten wollte. Sie hatte auch gespürt, dass Jens bemerkte, dass sie nicht alles sagte und als er einmal nachgefragt hatte, hatte sie ihn böse angezischt.
    
    "In 15 Minuten kommen die ersten Gäste Liebes", wurde Marlene aus ihren Gedanken gerissen, konzentrierte sich wieder auf ihr Spiegelbild. Wiederum trug sie das Dienstmädchenkostüm, zum Unterschied zum letzten Mal, diesmal ohne Unterwäsche. Marlene kontrollierte nochmals ihr Make-up und ging dann zu Maria in den Partyraum um ihr bei den letzten Handgriffen zu helfen. "Heute will ich sehen", begann Maria zu sprechen, sofort nachdem Marlene den Raum beteten hatte, "ob es dir mit deinem Versprechen ernst ist, du dich an meine Wünsche hältst. Lächelnd wirst du alles zulassen, was meine Gäste wollen, zum Abschluss wirst du ...
    ... zwei zufällig Ausgewählten vollkommen zur Verfügung stehen, du weißt was ich damit meine. Und jetzt komm her zu mir." Marlene schluckte, musste sie jetzt doch zu dem stehen, was sie Maria in ihrem Lusttaumel versprochen hatte. "Jens ist es egal", sagte sie sich und ging zu Maria. Maria nahm den Reißverschluss von Marlenes Kostüm und zog diesen einige Zentimeter tiefer, so tief, dass auf Grund des Schnittes Marlenes Nippel kaum mehr bedeckt waren. "Besser so", nickte anschließend Maria und arbeitete weiter.
    
    Wenige Stunden später bemerkte es Marlene kaum mehr, als sie wiederum eine Hand auf ihrem Po fühlte. Schon zu Beginn war sie begrapscht worden, ungeniert hatten die, diesmal ausschließlich männlichen Gäste, sie am Po, im Schritt berührt, hatten mit ihren Brüsten gespielt. Wie von Maria gewünscht, hatte sie es zugelassen, hatte dabei nur gelächelt und je länger die Party angedauert hatte, umso normaler war es für Marlene geworden. Seltsamer Weise war sie von Maria in diesen Stunden nie begrapscht oder gestreichelt worden, Marlene hate sogar das Gefühl gehabt, dass Maria sie einfach ignoriert hatte. Immer, wenn Marlene zu einem dieser Stehtische gekommen war, wo Maria stand, Marlene zumindest eine Hand an ihrem Körper fühlte, hatte Maria einfach weiter gequatscht, hatte so getan, als wäre Marlene nicht vorhanden. Selbstverständlich hatten sich auch um Maria fremde Hände gelegt, im Vergleich zu Marlene aber sittsam, einfach nur um die Hüfte. Ein bis zwei Mal hatte Marlene ...
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