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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... und weiter, "jetzt machen wir dich heiß." Marlene wurde auf ihren Rücken gedrückt und die Männer begannen geschickt Marlenes Erregung immer weiter zu steigern. Sie zogen, zwirbelten ihre Nippel, streichelten über ihren Körper, wechselten sich dabei ab, an ihrer Muschel zu lecken. Irgendwann legte sich in Marlene ein Schalter um, begann sie zu betteln gefickt zu werden. Die Männer taten es aber nicht sofort, ließen sich Zeit, quälten, wenn man es eine Qual überhaupt nennen konnte, Marlene weiter. "Bitte fickt mich endlich", beinahe schrie Marlene, dachte dabei nur mehr an die Stillung ihrer Lust. Beinahe kam es Marlene als der erste Kolben in sie eindrang, gierig saugte sie dabei an den Lippen, die ihr zum Kuss angeboten wurden. Laut schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus, wollte mehr, stöhnte enttäuscht auf, als ihrer Muschel der Kolben entzogen wurde, stöhnte erleichtert auf, wie der nächste Schwanz in sie eindrang. Marlene schrie, hechelte vor Lust, schwamm in einem Meer aus Geilheit, bezeichnete sich selbst als Fotze, die in all ihre Löcher genommen werden wollte. "Setz dich auf mich", hörte Marlene in ihrem Lusttaumel einen ihrer Stecher sagen und willig, vor Geilheit beinahe sabbernd, spießte sich Marlene auf, beugte sich anschließend um zu küssen, spürte kaum, wie eine Flüssigkeit auf ihre Rosette tröpfelte. Erst als sachte ein Schwanz begann ihren Schließmuskel zu überwinden wurde ihr halbwegs bewusst, was nun geschehen würde. Es war ihr nicht nur ...
... gleichgültig, sie empfand es als weitere Steigerung ihrer Lust. Alleine die Vorstellung, dass sie gleichzeitig in ihre Fotze und Arschfotze gefickt wurde ließen den nächsten Höhepunkt in Marlene hochsteigen. Sie fühlte noch, wie sich die beiden Schwänze gleichzeitig an ihrem Damm berührten, dann endeten ihre Gedanken, war Marlene nur mehr ein stöhnendes, zuckendes Bündel Fleisch. "Wie geht es dir Liebes?", die sanft klingende stimme Marias, riss Marlene aus ihrer Trance. "Ich hatte einen Filmriss", flüsterte Marlene, "was ist geschehen?" "Du hast dich vollkommen der Lust hingegeben", zärtlich streichelte Maria über Marlenes Stirn, "einfach Lust, aus Geilheit und nicht aus Liebe. Jetzt schlafe", Maria drückte Marlene ein zärtliches Küsschen auf die Stirn und verschwand. "Habe ich heute Pandoras Büchse geöffnet und werde ich sie je wieder schließen können?", fragte sich Marlene bevor sie einschlief. Dieser Samstag verlief wie der vergangene, Maria und Marlene räumten auf, Marlene kochte, danach folgte ein Besuch des Fitnessraumes mit anschließender Sauna. Natürlich sprach Marlene mit Maria über ihre Empfindungen, stellte dabei Vergleiche an, wann sie jemals so etwas erlebt, empfunden hatte. Es fielen ihr nur zwei weitere Male ein, die erste Nacht mit Jens und ja, als sie von Konrad gefickt worden war. "Mein Kätzchen", hatte Maria aufgelacht, "das kannst du nicht vergleichen. Du und Jens, ihr liebt euch, die anderen Male ist deine devote Neigung daran schuld." "Ich bin doch nicht ...