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Die Unisex Pharma - Chroniken Teil 02
Datum: 18.01.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byDeM1984
... später sich dir hingeben wird." Alle nickten. Es erschien logisch. „Wenn wir eure Mutter erst einmal auf unserer Seite haben, schaffen wir das auch spielend mit eurem Vater Kinder." Sie diskutierten noch eine Weile über den neuen Plan, und es brauchte einiges an Einfühlungsvermögen Chlarissa davor zu bewahren, in Melancholie zu verfallen, nun da sie Manfred vielleicht wochenlang nicht sehen durfte. „Dann will ich jetzt wenigstens noch einmal ordentlich gestopft werden. Manfred! Komm mit!" Sie zog ihren liebsten geradezu hinter sich her. „Ich geh mal lieber mit", sagte Jürgen. "Nicht, dass unsere Kleine den armen Manfred noch bis zum Herzinfarkt treibt. Kommst du auch Baby?" Jürgen strich liebevoll über Maikes Haar und Dagmar sah den liebevollen Blick, welche Maike diesem zuwarf. „Ich komme gleich mein Herz." Manfred nickt und ging zur Treppe, von deren oberen Ende schon ein Schwall an vokalen Obszönitäten herunter floss. „Warum, soll ich Anita nicht einfach befehlen, für alles einverstanden zu sein?", wollte Maike wissen, als sie mit Dagmar allein war. „Ganz einfach mein Schatz", sagte Dagmar. "Sie nur, wie dich Jürgen liebt, wie Chlarissa dich anhimmelt und selbst Manfred dir immer noch verfallen ist. Du magst Menschen vielleicht zeitweise kontrollieren können, ja, aber das mit denen geht viel tiefer. Ist langlebig. Und das brauchen wir auch bei Anita und deinem Vater. Sie müssen es wollen, sich selbst hinzugeben, damit es ehrlich und ...
... unzerbrechlich ist." Maike verstand und lächelte. „So wie bei dir und deiner Familie es sich entwickelt hat." Dagmar lächelte warm. „Ja, genau so." ... Es war hart für Manfred, sehr hart. Und noch nie zuvor hatte er sich so einsam gefühlt. Seitdem er das Präparat von Dagmar bekommen hatte, hatte sich sein Schwanz enorm entwickelt. Dieser maß nun fast 33 cm Länge und war gut 6 cm dick. Seine Hoden waren gewachsen und dick und fest geworden. Die produzierten so viel Sperma, dass es manchmal einfach so aus seiner Nille hinauslief und Spuren auf deiner Hose hinterließ. Er war geil, Dauerleihgabe und durfte doch nicht. Maine tat alles, um nicht zu sexuell für ihn zu wirken, doch unerwidert musste sie fliehen, stand er doch kurz davor, sie einfach zu vergewaltigen. Und er vermisste seine Chlarissa, sooo sehr. Er vermisste ihre gebräunte Haut, wie sie duftete, lachte, ihn neckte und er vermisste ihre dauergeilen Löcher. Er vermisste sie so sehr, das er sogar aufgehört hatte Maike, Jürgen und Chlarissa beim Ficken via Skype zu zusehen, konnte er es doch nicht mehr ertragen, seine Chlarissa und seine Maine nicht richtig zu haben. Chlarissa ging es kaum besser, doch immer wieder schrieben sie sich, telefonierten und Chlarissa betonte jedes Mal, das sie ihn über alles liebte. Er spürte ihre Angst, ihn zu verlieren. Doch das würde niemals passieren. Das wusste er. Die einzige Erleichterung und Freude war für Manfred das wichsen, ganz so wie früher. Doch nun tat er es weniger ...