1. Rock Hard


    Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexSandra

    ... leckte um die Spitze, mein Zungenpiercing glitt am Bändchen auf und ab.
    
    Powerslave nahm mich endgültig gefangen. Während ich vor Kosta kniete und seinen dicken Schwanz einsaugte, treiben die Finger der anderen Hand meine Scheide auf Hochtouren. Ich fingerte mich, rieb meine Klitoris und zog an meinen Schamlippen, rieb die Handfläche über die gesamte Vulva und merkte nun, wie der große Mann mir auf die Beine half. Ich stand auf, sein Penis war zwischen unseren Körpern aufrecht gefangen und ich hielt ihm nun meine Hand vor den Mund. Er saugte meinen Geruch ein, während seine Hände mir die Arschbacken kneteten. Und ich konnte Kostas Kraft förmlich wahrnehmen, als er mich nun an seinem Körper hochzog.
    
    Für den 2m Mann war es ein leichtes, meine 60 kg zu heben. Meine Beine glitten um seinen Körper herum und die Arme verschränkte ich in seinem Nacken. Ich spürte seine Männlichkeit zwischen uns, spürte wie ich meine Vulva daran rieb. „This next Song is for you! The Number Of The Beast!" schallte es von Bruce Dickinson. Einzig der dünne Stoff meines Höschens stand zwischen unserer Vereinigung. Ich drücke meinen Mund in das bärtige Gesicht, stieß ihm im Rhythmus der Musik die Zunge in den Mund, stöhnte und kreischte. So hatte ich mich bisher nie gehen lassen und ich genoss es. Hier im Schutz der Massen. Niemand kennt dich, es ist laut. Du bist laut. Du kannst alles raus lassen. Ich fühlte, wie seine Hände zwischen meinen Pobacken nestelten, um den Slip zu entfernen, ich spürte ...
    ... einen kräftigen Stoß, als er mir den Slip mit den Fingern zerriss und sein heißes Glied nun an meiner Scheide rieb. Ich glühte und die Masse trieb es mit uns.
    
    40000 Menschen, im Takt von The Number Of The Beast. Und ich mittendrin. Und dann steckte er in mir. Geschickt drückte er die Eichel durch meinen Schlitz, fand einen Halt am Damm und glitt nun in die Tiefe meines Körpers. Ich stöhnte laut und hemmungslos meine Lust in die Hitze der regnerischen Sommernacht. Kosta pfählte mich. Er presste mein Fleisch auseinander, ich spürte, wie sich alle meine Nervenstränge um ihn bündelten und sein kräftiges Glied tief in mir verharrte.
    
    Das Beast war so gut. Ich war so glitschig wie nie zuvor. Die Ekstase fühlte sich so gut an. Mein Herz raste, ich spürte meinen Puls pochen. Der Regen war stärker geworden und die kühlen Tropfen verdampften auf meiner Haut. Im Takt der Menschen bewegten sich Kosta und ich auf und ab. Er teilte mich, glitt tief in mich und wir küssten uns ununterbrochen. Seine großen Hände lagen schwer um meine Pobacken und bei jedem Stoß zogen die Mulden seiner Handflächen an ihnen und spannten meine Vulva, die sich sowieso weit geöffnet um seinen Schaft schlang. Neben uns hatten nun einige Menschen mitbekommen, dass wir gerade kräftig fickten. Sie johlen und klatschten. Weder Kosta noch mich störte das.
    
    Die Umstehenden auch nicht. Sie bekamen eine wunderbare Show geboten. Einige drückten gegen meinen Rücken, sie betatschten mich sogar. Aber die Vereinigung mit ...
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