1. Der Weg in die Welt der Erwachsenen 04


    Datum: 24.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bythe_kinky_couple_

    ... realisiert hat, ist es nicht verwunderlich, dass Frauen das Bett mit Georg teilen wollen. Denn er ist schlichtweg ein attraktiver, wenn nicht sogar sehr attraktiver Mann für sein Alter.
    
    Gehemmt werden ihre Gelüste vor allem durch den Umstand, dass es der Vater ihrer besten Freundin ist, der obendrein auch eine langjährige Bekanntschaft zu ihren Eltern pflegt. So reißt Sabrina sich aus ihren verbotenen Gedanken und gibt sich beeindruckt: „Das nenne ich mal ein Heimkino."
    
    Sich auf die linke Seite des Sofas setzend, fährt Georg zum krönenden Abschluss noch eine Fußstütze aus und fordert Sabrina auf, Selbiges auf ihrer Seite zu tun. Und so sitzen beide gemütlich nebeneinander, die Vögel über ihren Köpfen zwitschernd, die Sonne auf sie herabstrahlend, im Freien und schauen sich alte Westernfilme an, von denen auch Sabrina seit einigen Jahren durchaus angetan ist.
    
    Die stereotypischen männlichen Charaktere, die machohaften Duelle, der Held, der die Unschuldigen in letzter Sekunde rettet und den Dank der hübschesten Frau im Ort erntet -- irgendwie hat das Ganze für sie einen gewissen Charme.
    
    Immer wieder müssen beide herzhaft über die klassischen Dialoge und die Spezialeffekte der Filme aus den 70er Jahren lachen. Den Tränen nahe, unterbricht Georg den Film nach einiger Zeit, um die beiden mit Getränken zu versorgen.
    
    Während seiner kurzen Abwesenheit rasen Sabrina zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Immer wieder erwischt sie sich dabei, wie sie verstohlen zu dem ...
    ... reifen Mann neben ihr herüberblickt und sich ein wohliges Gefühl zwischen ihren Beinen breit macht.
    
    Durch die lockere, ungezwungene Atmosphäre vergisst sie schnell die ganzen Begleitumstände und sieht nur sich und ihn, in einem schönen Garten, vor einem beeindruckenden Haus an einem schönen Sonnentag.
    
    Kreisen ihre Gedanken weiter, fühlt sie sich schnell wieder schuldig. In den Erinnerungen an die letzten Tage, die sie an Georg hat, kehren neben den nächtlichen Erlebnissen vor allem dessen Worte über ihre Mutter zurück. Was genau hatte dies zu bedeuten? Während Anna dem nicht mehr als das beimaß, was ihr Vater erzählt hatte, hatte Sabrina seit der Offenbarung etwas Tiefergehendes dahinter vermutet. Insbesondere, weil sie den Mann hinter der Vater-Fassade erlebt hat.
    
    Ihre Neugierde hat sie bisher unter den Teppich gekehrt, doch die intime Atmosphäre und der Umstand, dass sie auf absehbare Zeit alleine sein würden, drängen sie förmlich dazu, mehr Licht ins Dunkle zu bringen.
    
    Als Georg mit einem Glas Limonade für sie und einem Bier für sich selbst zurückkehrt und auf dem Sofa Platz nimmt, fragt sie ihn sodann direkt auf den Kopf zu: „Du Georg. Ich weiß, dass du das Ganze vor Anna vielleicht nicht so ausbreiten wolltest", und deutet damit darauf an, zu ahnen, wie das Verhältnis ausgesehen haben könnte, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass er sich in Ausflüchte begeben könnte, „aber du hast dich über deine gemeinsame Zeit mit Mama sehr vage gehalten."
    
    Neugierig ...
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