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Katja, die Malerin Teil 03
Datum: 29.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHansDerEhewichser
Dieses ist der dritte Teil der Serie über Katja die Künstlerin und ihre Erlebnisse mit der Männerwelt. Teil 1: https://literotica.com/beta/s/katja-die-malerin-teil-01 Teil 2: https://literotica.com/beta/s/katja-die-malerin-teil-02 Katja hatte ihren Liebhaber Clemens lange nicht mehr gesehen. Sie hatte zwar Sehnsucht, ihn aber exklusiv zu besitzen schien aussichtslos. Er meldet sich einfach nicht bei Ihr und sie selbst wollte sich nicht anbiedern. Dafür war sie zu stolz. Damit konnte sie sich mehr ihrer künstlerischen Karriere widmen, auch damit sie nicht dauernd an ihn denken musste. Katja machte sich früh morgens zu einer einsamen Bucht in der Nähe auf. Sie kannte die Stelle gut und wollte am Morgen den Sonnenaufgang über den Wellen malen. Daher schleppte sie ihre Staffelei und eine Leinwand, sowie ein paar Ölfarben. Schwer bepackt kam sie trotz der kalten Morgenluft schwitzend am Strand an und stürzte sich unmittelbar in die Arbeit. Schnell war die erste Skizze auf der Leinwand zu erkennen, doch es dauerte einige Zeit bis die Wellen die ersten Konturen annahmen. Die Sonne stand schon hoch am Horizont als sie mit der ersten Version zufriedenen war. Sichtlich erschrocken, wie die Zeit verflogen war, sank Katja in den Sand und merkte erst jetzt wie erschöpft sie war. Doch ihr gefiel die erste Version. So würde sie sie im Atelier fertig stellen können. Ein schönes Werk. Katja schaute auf das Meer hinaus. Es funkelte schön vor sich hin. Es war praktisch ...
... windstill. Sie genoss den Augenblick und war ganz bei sich. Kein anderer Mensch hatte sich in die Bucht verirrt. Einfach nur die sanfte Brise auf ihrer Haut. Genau diese Stimmung hatte sie im Gemälde eingefangen. "Ab ins Wasser" kam ihr in den Sinn. Sie hatte jedoch morgens keinen Badeanzug eingepackt. "Ach was solls, ich bin doch allein". Schnell streift sie ihre Kleidung ab und geht langsam ins Wasser. Das Wasser kühlt ihre aufgeheizte Haut. Ihre Brustwarzen stellten sich sofort auf und es bildete sich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Es fröstelte ihr innerlich und trotzdem war ihr noch warm zu mute. Sie zögerte kurz, stürzte sich dann aber doch in die Fluten. Ihre Brüste schwanken mit den Wellen und sie genießt die Nacktheit im Wasser. So frei hatte sie sich lange nicht gefühlt. So umschlossen und doch so schutzlos der Natur ausgeliefert. Katja schwamm ein wenig aufs Meer hinaus. Der Strand erscheint schon weit weg. Von hier aus ergibt sich ein ganz andere Perspektive. Sie muss jedoch erkennen, dass sich ihre Kräfte dem Ende neigen und schwimmt daher zurück. Die Wellen kamen ihr immer höher vor und der Horizont schwankte mit ihrem Körper. "Oh das hat sich doch wohl jemand an den Strand verirrt" kommt es ihr in den Sinn. "Und nun?" sie schämt sich für die leichtsinnige Idee nackt zu schwimmen, aber ihre Kräfte sind am Ende. Es führt kein Weg vorbei an den Strand zurück zu schwimmen. Sie zögerte. Was soll sie jetzt nur tun? "Nun stell Dich nicht so an, einfach Augen ...