-
Lapdance
Datum: 31.01.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: route66
... Schein. Die wunderschöne Möse von Suse strahlte mir entgegen, als sie sich wie Hella zuvor schon des Slips entledigte. Beide Frauen, total nackt, tanzten, drehten und wendeten sich vor Gerold und mir zum Takt der Musik. Es war mehr als beeindruckend, was unsere Frauen sich hatten einfallen lassen und uns beiden hier boten. Es waren eben nicht irgendwelche anonymen Stripperinnen, die auf unser Geld aus waren, es waren unsere eigenen Frauen, die sich uns pur und schier darboten. Wieder kamen diesmal beide im gleichen Takt auf uns zugetänzelt. Suse zu Gerold und Hella zu mir. Beide setzten sich jeweils auf einen Oberschenkel von Gerold und mir. "Mal anfassen?" Hella hatte es nur gewispert, und ich griff ihr sofort an die Milchtaschen. Auf dem Sessel nebenan bot sich mir das gleiche Schauspiel. Und Hella und Suse küssten jetzt auch noch ihre "Kunden". Das gibt es so in keinem Bumslokal. Was es aber gibt, ist ein Wechsel der weiblichen Akteure. Sie spielen mit ihren Kunden. Sie wollen größtmögliche Zufriedenheit der Besucher. Auch die, die nur zuschauen in so einem Lokal, sollen zu sehen bekommen, was ihnen entgeht, wenn sie zu geizig sind, um mal ein paar Scheine rauszurücken. So funktioniert das in dieser Branche. Aber das ist banales Geschäft. Gerold und ich hatten unsere eigenen nackten Frauen auf dem Schenkel sitzen. Auch wenn beide nur ein wenig hatten abstauben lassen, ging es hier nur um Sex. Und davon gab es viel in dieser knisternden ...
... Rotlichtatmosphäre. Die Bässe der Musik wummerten durch den Raum. Wie auf Kommando erhoben sich beide Frauen und enterten erneut ihre Bühne. Zwei wunderschöne und aufreizende Körper tanzten vor Gerold und mir. Sie wiegten sich im Takt und boten uns all ihre weiblichen Reize. Wir sahen ihre herrlichen Euter, ihre langen Beine und ihre knackigen Pobacken. Es war alles so wie in einer Nachtbar, nur war es viel schöner, viel aufregender. Das da vor uns waren nicht irgendwelche Frauen, es waren keine Sexarbeiterinnen, es waren die Frauen, die wir schon jahrelang vögelten. Lediglich die Perspektive hatte sich geändert. Sie hatte sich gehörig geändert. Beide bewegten sich und ließen sich betrachten nicht nur von und vor ihrem eigenen Mann sondern auch vor einem anderen ebenfalls verheirateten Mann. Sie taten das, was Frauen, Sexarbeiterinnen in solchen Lokalen tun hier im kleinen, intimen Kreis. Sie stellten sich offen zur Schau nicht nur vor ihrem eigenen Ehemann. Das rote Licht und die Musik taten ein Übriges. Gerold und ich saßen wie gefesselt auf unseren Sesseln. Wir nippten an unserem Whisky. Wir genossen die Show, die die beiden uns lieferten. Beide tanzten im gleichen Takt wieder auf uns Männer zu. Aber über Kreuz! Hella zu Gerold und Suse zu mir. Suse setzte sich mit gespreizten Beinen auf meinen Oberschenkel und Hella sich auf den Oberschenkel von Gerold. Gerold überlegte nicht lange und langte Hella an ihre vollen Lustbeutel. Ich sah es, und schon hatte ich die Titten von Suse in ...