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Wie ich zum Lustknaben wurde
Datum: 02.02.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Lustknabe
... Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: "Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!" Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen - und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an. "Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!", höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. "Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!" Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein. Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel - egal, wie penetrant sie riechen ...
... mag - meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun - ohne dazu aufgefordert zu sein - durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. "Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!", staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen. Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. "Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!", brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit "Ja" antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln. Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich ...