1. Penrose Parkettierung


    Datum: 27.02.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: xzb

    ... mischte sie mit Holzleim, den sie mit einem Leuchten in den Augen aus einer Tube drückte. Das Ganze verrührte sie genüsslich mit Zeige- und Mittelfinger in einem Schälchen und strich die Füße und Hintern der Figur großzügig ein und klebte sie mit Nachdruck und sichtlicher Befriedigung auf das Kopfbrett.
    
    "Äh", sagte Martino, "kannst Du mich jetzt wieder losmachen."
    
    "Oh, natürlich, entschuldige", sagte sie und befreite Martinos Schwanz vom Haargummi und damit von der hölzernen Jungfrau, die ja nun keine mehr war.
    
    "Martino packte seine Genitalien ein und meinte: "Ich muss dann mal los!".
    
    "Vielen Dank nochmal", rief ihm da Silva nach und manschte in der vitalisierten Leimbrühe. "Für Mitarbeit trage ich dir schon mal eine eins ein!"
    
    Auf dem Weg zurück ins Atelier, fiel Martino seine eigene Parkettierung wieder ein. Der Fußschemel musste noch beklebt werden und dann bräuchte er noch ein weiteres Utensil, um ein gewisses Spannungsfeld aufzubauen. Was lag also näher, sich für das Penisfutteral bei Claudine mit einem bemusterten Höschen zu revanchieren.
    
    ***
    
    Am nächsten Tag war Martino schon früh im Atelier, um seine Fußbank in Angriff zu nehmen. Auf dem Tisch neben der Bank lag ein Damenslip in Weiß. Martino unternahm am Vorabend noch einen kleinen Abstecher zum Bekleidungsdiscounter, um sich dort mit dem notwendigen Rohmaterial einzudecken.
    
    Gegen Mittag kam Claudine mit dazu und begutachtete Martinos Arbeit. Er war gerade dabei das letzte Stück Folie zu ...
    ... applizieren.
    
    "Sieht abgefahren aus deine Fußbank", waren ihre Worte, die Martino mal als Kompliment interpretierte.
    
    "Wie war es gestern bei der Frau Professor im Büro?", wollte sie noch wissen.
    
    "Ach nichts Besonderes", wich Martino aus. "Da Silva hat mir ein Regal vorgestellt, das sie auf der Ausstellung in der Maximilianhalle nächste Woche präsentieren will."
    
    "Und wieso gerade dir?", wollte Claudine wissen.
    
    Obwohl Martino wusste, warum keines der Mädels für die Vollendung der Braut des Zimmermanns infrage gekommen wäre, zog er es vor die Antwort schuldig zu bleiben. Er fragte vielmehr zurück: "Kannst Du mir deine Stempel borgen?"
    
    "Was willst Du damit?"
    
    Martino deutete auf den Damenslip: "Wenn Du auf der Fußbank probesitzt, dann sollst Du dabei das passende Höschen tragen."
    
    "Was ist dir denn da eingefallen?", wollte Claudine wissen.
    
    "Nun, Du hast mir doch versprochen bei der Nutzung meines Gebrauchsgegenstands zu assistieren."
    
    Etwas widerwillig rückte sie die Stempel raus. Martino entschied sich ebenfalls für Abtönungen in Blau und startete mit einem taubenblauen Zehneck direkt vorne in der Mitte des Höschens und stempelte dann fliederfarbene Sechsecke und aquamarine Fünfecke dazu. Mit einem Fön trocknete er das Gebilde.
    
    "So", meinte er zu Claudine und hielt ihr das Stempelhöschen entgegen, "jetzt bitte anprobieren!"
    
    Claudine fügte sich in ihre Assistentenrolle und zog die Jeans von ihren Beinen. Sie drehte sich ein wenig zur Seite und zog ihren ...
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