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Verhext 08
Datum: 06.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery
... einmal Zitrone und Heidelbeere." Julia spürte die erregende Arbeit des kleinen Freudenspenders deutlicher als es ihr lieb war. Sie spürte wie sich ihre Erregung in ihren Schenkeln ausbreitete, wie sich die feinen Härchen auf ihren Armen aufstellten. Sie blickte etwas verlegen nach draußen zu ihrer lächelnden Herrin. „Si Signora, un momento.", der Italiener schien Julia zu mustern während er die Bestellung bearbeitete. Die Hexe erhöhte die Intensität. Julia musste sich bemühen sich nichts anmerken zu lassen. Ihre Fotze kam immer mehr in Wallung, wollte die Zuwendung ihrer Besitzerin einfordern. Julia presste ihre Schenkel zusammen in der Hoffnung dadurch ihre Erregung besser kontrollieren zu können. Eine Rechnung die nicht aufging, denn nun spürte sie auch überdeutlich das Antennenende das zwischen ihren Schenkeln ebenfalls vibrierte und zusätzliche Impulse in ihre Schamlippen jagte. Der Südländer stellte die beiden Becher auf den Tresen und nannte den zu zahlenden Betrag. „Die Toiletten sind hinten links.", erklärte er dann noch. Hätte sie sich nicht so darauf konzentrieren müssen ihre ansteigende Geilheit zu unterdrücken, hätte Julia aufgrund dieser Fehleinschätzung des Mannes, bestimmt gelächelt. Aber sie konnte nur wortlos, mit einem verkniffenen Gesichtsausdruck, bezahlen und sich rasch nach draußen flüchten. Brunhilde musste ein Lachen unterdrücken und regelte das kleine, unsichtbare Gerät auf die unterste Stufe zurück als sich ihre Sklavin an den Tisch ...
... gesellte, „Alles in Ordnung?", fragte sie scheinheilig. Das strahlende Blau ihrer Augen verriet Julias Erregung, sie atmetet tief durch. „Das ist ganzschön gemein...", kommentierte sie, sichtlich aufgewühlt. „Ja? Gemein also...", die Stimme der Hexe klang zuckersüß. „Das Ding soll auch im Takt von Musik arbeiten können.", erklärte die Herrin, „Leider habe ich kein Techno auf meinem Handy." Sie lachte während sie ihr Eis genoss und die Intensität um zwei Stufen erhöhte. Julia sah in die geliebten, grünen Augen. Sie spürte ihre erregte, inzwischen spürbar feuchte, Sklavenfotze. Auch das kühle Eis konnte die aufsteigende Hitze in ihr nicht bannen. Auf dem Platz waren viele Passanten unterwegs, auch die kleine Eisdiele war gut besucht. Das ungleiche Paar wurde von vielen Männern interessiert gemustert. Julia spürte wieder einmal überdeutlich ihre Titten und deren Bemühung mit den Nippeln den Stoff ihres Kleides zu durchbohren. Ein neuer Rhythmus. Ein Rütteln, ohne festes Intervall. Überraschend, unvorhersehbar. Die Geschwindigkeit nahm wieder zu. Julia atmete tief und bewusst ein und aus, konnte sich nicht mehr auf ihren Eisbecher konzentrieren, stellte ihn auf den Tisch. Brunhilde beobachtete ihre geliebte Sub, schob den Regler auf Maximum. Julia sank tiefer in den Stuhl, stützte ihren Ellenbogen auf die Lehne und legte ihren Kopf in ihre Hand. Die Domina sah das leichte Zittern das den Köper ihres Engels erfasste, sah die feinen Schweißperlen auf der zarten Haut. Die ...