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Verhext 04
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery
... wollte ja nur das Beste für sie. Sie öffnete wortlos ihren Kimono, spreizte ihre Beine und nahm die Kugeln vom Teller. Obwohl die kühle Luft und die zarte Seide auf ihrer Haut sie bereits wieder etwas erregt hatten war ihre Muschi noch trocken. Sie musste diesmal deutlich mehr Druck ausüben um die Stahlkugeln in ihr natürliches Futteral zu drücken. „Nutella habe ich leider nicht da, das nächste Mal", kommentierte Brunhilde. Während sie sich ihre Brote machten fragte sie unvermittelt, „Artikel 1 Grundgesetz?" „Die Würde des Menschen ist unantastbar!", antwortete Julia wie aus der Pistole geschossen. Brunhilde war nicht beeindruckt, „Weiter?" Julia sortierte ihre Gedanken, sie sollte jetzt also den gesamten Artikel zitieren. „Artikel 1, Absatz 1, Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung...", es gelang ihr alle drei Absätze fehlerfrei zu repetieren. „Gut.", sagte die Anwältin, „Der erste Paragraph eines jeden Gesetzes ist dessen wichtigste Grundlage. Jeder gute Anwalt sollte zumindest die aus dem Effeff kennen. Paragraph 1 StBG?" Julia überlegte kurz, „Paragraph 1. Keine Strafe ohne Gesetz. Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn..." Brunhilde fragte ihren blonden Schützling über eine Stunde lang ab. „Du hattest noch nie Analverkehr?", wechselte sie dann spontan das Thema. Julia kannte ja die plötzlichen Wendungen in ihren Gesprächen und war diesmal tatsächlich nicht überrascht. Ja, irgendwie liebte ...
... sie diese unerwarteten Äußerungen mittlerweile sogar ein wenig. „Nein.", gestand sie, „Thomas fand den Gedanken eher abstoßend." „Und Du?", hinterfragte Madame. „Oh. Ich habe mir das schon manchmal vorgestellt...", Julia erzählte ihrer Herrin die Geschichte mit dem angebrochenen Gleitgel. „Hmm...", grübelte Brunhilde, „Ich denke dass wir da vielleicht etwas machen können... Apropos machen. Was machen wir zwei Hübschen heute noch?" „Alles was Madame wünscht.", antwortete Julia, die sich vor ihrem geistigen Auge schon im Keller sah. „Ich denke wir sollten das Wetter noch auskosten. Wir fahren zum Mittagessen in den Rheingau. Dein Kleid ist gewaschen und getrocknet, Schuhe und das rosa Band. Hopp, Hopp!" Nur wenig später saß das Pärchen in Brunhildes Wagen. Julia trug nur ihr Kleid, ihre Pumps, das rosafarbene Samthalsband und ihre Kugeln... Wie es sonntags und bei diesem herrlichen Wetter, nicht anders zu erwarten war, dauerte die Fahrt über die A66 und die B42 recht lange. Brunhilde nutzte die Zeit um die junge Studentin an ihrer Seite weiter über Paragraphen, Verfahrensvorschriften und ähnliche Dinge abzufragen. Julia wurde auf diese Weise von der Erregung, die sie immer in der Nähe ihrer Herrin verspürte, abgelenkt. Im Auto sitzend vergaß sie fast die Liebeskugeln die in ihrer Scheide nur ein sanftes Kribbeln verursachten. Brunhilde parkte ganz am Anfang der Allee die zu Schloss Johannisberg führte, sie müssten also noch ein gutes Stück laufen um ihr ...