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Tom und Annabelle Kap. 05
Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bythenonameman
... Kleidung, sowie sehr kurze Röcke vermied sie. (Beim Wochenende am See waren sie alleine für sich. Da traute sie sich mehr, sich zu präsentieren). Als junger Mann schaute Tom natürlich auch anderen Frauen nach. Hier und da gab es Frauen, die vielleicht größere Brüste hatten, oder die fitter aussahen, länger Beine usw., doch allesamt hatten dann doch irgendwie andere Makel. Annabelle sah wirklich wie ein Engel aus. Er schaute kurz auf ihre Hügel -- ein dicktittiger Engel! Er war wirklich nur ihr zu Liebe mitgekommen. Ständig blieb sie bei irgendeinem Kleiderständer stehen, und fragte: "denkst du das steht mir?". Tom wusste wirklich nicht, was er dazu sagen sollte. Solange sie sich nicht dazu entschloss einen Kartoffelsack anzuziehen, sah sie in allem super sexy aus. Die meiste Zeit nickte Tom einfach. Das tat er, als sie ihm Oberteile, Hosen, aber auch BHs zeigte. "Eine große Hilfe bist du ja nicht.", merkte sie schnell Toms Antwortmethode. "Du siehst in allem toll aus.", antwortete er. "Also dich interessiert nur, wie ich nackt aussehe?", entgegnete sie ihm mitten im Geschäft. (Eine Frau hatte das mitbekommen, sonst niemand). "So ein Unsinn. Aber ich weiß einfach nicht, was ich da sagen soll.", versicherte er ihr. Sie verdrehte die Augen. "Komm einfach mit zur Umkleidekabine, vielleicht gibst du ja dann bessere Urteile", meinte sie. Annabelle und Tom waren also in der Umkleidekabine. Gerade zog sich Annabelle um. Sie hatte vor allem viele lange Kleider ausgewählt, und ...
... musste deswegen ihr Oberteil und Hose ausziehen. Unten trug sie einen weißen Slip. Beim Bücken sah er ihren wunderbaren Arsch, der von dem weißen Stofffetzen verziert wurde. Nervös erregt rieb sich Tom an die Nase. Sie hatte sich wieder aufgerichtet. Passend zum weißen Slip, trug sie einen weißen BH, der übrigens sehr voll aussah. Tom spürte wie sein Freund da unten ein Stück wuchs. Noch immer starrte auf den vollen BH. Ihre Brüste waren extrem präsent. Es wirkte für Tom fast so, als bräuchte sie einen neuen -- größeren! -- BH. Langsam verwandelte sich seine Partnerin in einer Fantasiegestalt! Wie schön ist es zu leben, dachte er sich. Nacheinander zog sie verschiedene lange Kleider an. Für Tom sahen die alle relativ ähnlich aus. Die meisten der Kleidungsstücke waren in weiß oder schwarz. Schwarz machte sie, seiner Meinung nach, noch schlanker als sie schon war. Manche hatten diese langen Ärmel, die bis zum Handknöchel reichten. Laut Annabelle war das zur Zeit Mode. Tom fand sie nicht schön. Manche wiederum hatten Mustern mit vielen Punkten oder Streifen oder Karos. Darunter war auch ein Shirt, was logischerweise kein Kleid war (und man so Annabelle wieder im Slip sah), durchzogen von waagerechten schwarzen und weißen Linien. Das stand ihr gut!, fand Tom. Sie meinte hingegen, dadurch würde ihr Busen irgendwie visuell plattgedrückt. War sie mit ihren Brüsten nicht zufrieden?, dachte Tom wieder etwas erregt, wollte sie sie noch größer? Am Ende zog sie noch verschiedene ...