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Der Ferial-Job 14
Datum: 19.03.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
... erst einmal ganz langsam, bis du noch einmal kommst, du alte geile Schlampe, auf das hast du ja schon lange gewartet, du Schlange! Ja, mach weiter, du machst da sooooo guuuuuut, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, sooooo langsaaaaaam, ich spüre deinen Schwanz - wie er pulsiert und deine große Eichel immer wieder wenn du in mich eindringst. Hör jetzt auf mir entgegen zu kommen, ich reite dich jetzt fertig, bis du endlich deinen Samen spendest, jöööööööööööööö, aaaaaaaaaahhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaa, pass auf, ich lasse mich jetzt auf dich fallen! Dann kam ich und schrie meinen Orgasmus genau so laut hinaus wie Annemarie zuvor, es war himmlisch und ich spritzte ihr die Muschi voll. Der Saft rann aus ihrer Fotze, ihren Bauch konnte ich nicht bedienen, ich war einfach zu geil und alles kam in sie hinein. Sie drückte den Schleim aus ihrer Fickröhre gekonnt heraus und spannte mit ihren Händen ihre Labien auseinander, damit es noch besser funktionierte. Annemarie war überglücklich, weißt du, ich werde dich ab jetzt immer wieder zu mir bitten, du wolltest mich immer wieder in meinen Po ficken, das möchte ich unbedingt einmal probieren, ...
... aber dafür benötige ich Zeit, viel Zeit. Ich nahm mir immer wieder aus dem Speisesaal oder aus dem Geschäft Bananen oder Salatgurken mit. Einmal rutschte ich vor lauter Extase mit der Gurke aus meiner Muschi und als ich sie wieder hinein stecken wollte, drückte ich sie mir versehentlich in meinen Hintern. Ich erschrak und zog sie sofort wieder heraus. Nachdem ich meinen Orgasmus mit Klitorisunterstützung hatte, versuchte ich dann ganz langsam die Gurke wieder in meine Muschi zu stecken. Es dauerte sehr lange, bis sich mein Muskeln soweit entspannt hatte und ich in mein Poloch eindringen konnte. Durch die Nässe meiner Muschi, ging das dann aber doch leichte als ich dachte. Ich schob mir dann das Teil langsam hin und her, hatte aber keinen Höhepunkt mehr zu verzeichnen. Kein Problem, das nächste Mal werden wir auch deinen Arsch verwöhnen und ich meinen Schwanz in deine Arschfotze versenken, die Zeit nehmen wir uns. Bea hatte in der Zwischenzeit das Apartment verlassen und auch ich ging dann nach einer Dusche ebenfalls. Wir küssten uns noch und Annemarie griff mir noch einmal an meinen Schwanz, eigentlich wollt sie mir noch einen blasen...!