1. Sportunterricht im Sommer


    Datum: 09.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byKat_Writer

    36 Grad und es wird noch heißer. Die letzten Tage hatte ich die ganze Zeit einen Ohrwurm davon. Verständlich bei diesen Temperaturen, deshalb haben wir immerhin nach dieser Stunde Hitzefrei. Ich schaue mich in unserer Sporthalle um. Dass unsere Außensportanlage gerade wegen Renovierung geschlossen ist gefällt mir zwar zurzeit, aber Turnen müsste trotzdem eigentlich nicht sein, oder?
    
    „So, fertig für heute. Abbauen dürft ihr dieses Mal lassen, ich will doch euer Hitzefrei nicht ruinieren!" ruft mein Sportlehrer in die Menge. Er ist der einzige Grund warum ich mich hier bei Turnen anstrenge. 1,86 m groß, mit dunkelbraunen Haaren die er selten länger als 5 cm wachsen lässt und grünen Augen. Jedes Mal werde ich von ihnen hypnotisiert, wenn er mich ansieht. Seine Muskeln zeigen, dass er, nicht so wie andere Lehrer an unserer Schule, auch heute noch viel Sport macht, seit er vor 3 Jahren nach seinem Referendariat an unsere Schule kam wurden sie nur noch besser. Seinen Anblick werde ich vermissen wenn ich dann nächstes Jahr mein Abitur habe. Kurz verliere ich mich in seinem Anblick bevor ich mich umdrehe und zu meinen Freundinnen gehen will. Da fällt es mir ein. Meine Wasserflasche. Sie liegt noch am anderen Ende der Halle. Ich laufe kurz zurück und sehe als ich mich umdrehe wie ER mit meinen Freundinnen redet. Sie nicken und gehen aus der Halle.
    
    „Julie!" ruft er zu mir. Mein Herz schlägt schneller. Habe ich etwas angestellt? Ich laufe zu ihm, nur wir zwei sind in der Halle. ...
    ... „Würdest du kurz noch in mein Büro mitkommen?" er deutet auf den Glaskasten an der einen Hallenwand. „Ich bin gleich da, geh schon mal vor." kommt von ihm noch nach meinem leicht nervösen Nicken.
    
    Ich gehe zu ihm in das Büro und, nervös wie ich bin traue ich mich nicht mich hinzusetzen. Zuerst kommt es mir vor als würde die Zeit rasen, aber nach einigen Minuten finde ich es doch seltsam. Erst nachdem die Klingel für das Ende der Schulstunde und den Beginn der neuen läuteten kommt er nun endlich rein. „Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat." sagt er zu mir.
    
    Diese Stimme. Was für ein Mann.
    
    „Nun, Julie, ich wollte mit dir über das Turnen reden." sagt er zu mir. Oh Gott, war ich so schlimm?
    
    „Es tut mir leid, Herr Raschke. Ich war heute nicht so konzentriert." ich merke wie ich rot werde.
    
    „So sah es auch aus." sagt er, während mein Blick etwas über seine Arme schweift. „Aber ich glaube du hast Talent. Aber du traust dich vor deinen Klassenkameradinnen nicht richtig. Deshalb wollte ich dir etwas Privatunterricht anbieten."
    
    Privatunterricht? Mit ihm? Nichts lieber als das. Selbst wenn es nur so war weil ich schlecht war.
    
    „Sollen wir gleich beginnen?" fragt er mich.
    
    Was? Jetzt? Sofort? Aber, es war doch... kurz pausieren meine Gedanken. Das Schwimmbad würde auf mich warten. Herr Raschke nicht. „Ok, sehr gerne." antworte ich ihm.
    
    Wir gehen raus. Noch ist alles aufgebaut. Werde ich mich wieder vor ihm blamieren?
    
    „Fangen wir mit etwas einfach am. Was ...
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