1. Eine Nicolausgeschichte


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Manne2408

    ... uns wünschen, bist aber du an der Reihe" Als ich beginne küssend ihre Möpse zu verlassen und es schon bis zu Bauchnabel geschafft habe, beginnt sie ihre Schenkel zu spreizen, das sich auch ihre erregten Schamlippen öffnen. Aber für mich nicht genug, ich helfe mit den Fingern nach. Mir geht es wohl wie Millionen von Männern auf der Welt, welche diese Anblick erleben. Dieses rosa Fleisch lockt mit der Zunge es zu liebkosen und gleichzeitig Duft und Saft aufzunehmen. Ab Beginn der Spalte verdeckt noch ein kleiner Lappen ihr schärfstes Geheimnis. Nach den ich es freigelegt habe und mit der Zunge mit ihm spiele beginnt Christine heftig mit den Becken zu zittern. Ich presse nun fester meins Lippen auf ihre Schamlippen und lass die Zungen mal auf den Kitzler mal im ihre Loch zu rotieren. Sie beginnt zu schnaufen und zu fragen "was machst du mit mir" Ich mache aber noch mehr, den ich will was anderes von ihr hören. Zur den Lippen und der Zunge kommen nun noch zwei Finger ins Lock. Jetzt bricht es aus ihr heraus "wenn du schon wieder kannst, dann komm und fick mich" Genau das wollte ich hören. Ich stürze mich auf sie, mein Schwanz braucht kein Navi mehr, er findet den Weg von allein. Erst die Eichel um sie vorzubereiten, dann beim zweiten ein Drittel in sie hinein, aber dann wird sie ungeduldig "Ich will alles, stoß zu". Und wie ich ...
    ... zustoße, bis ich ihre Spirale spüre mit der sie verhütet. Sie hält mich mit den Beinen um die Hüften umklammert das ich nicht aufhöre. Hätte sie nicht gemusst, denn wenn der erst Schuss vorüber ist brauch ich immer länger. So wälzen wie uns fickend von Stellung zu Stellung auf den Bett. Natürlich kommt es auch noch zu einen Nachschlag von mir für ihre Fotze, gerade in den Moment wo sie sich am Kopfende des Bettes festhält und ich sie von hinten ficke. Danach liegen wir noch eine lange Zeit umschlungen zusammen. "Musst du gehen fragt sie mich" Doch ich entgegne "weist du was der beste Fick ist, der Morgenfick und den sollst du nicht verpassen". Sie strahlt über das ganze Gesicht als sie das hört. Es folgt einen Nacht die alles von mir verlangt, ihr war zwar klar dass ich Pausen brauchte, aber sie verstand es immer wieder dies zu verkürzen, bis wir dann doch eingeschlafen sind. Am Morgen habe ich dann doch eine Morgenlatte uns sie fragt nach den Morgenfick. Ich lass sie rittlings aufsetzen, offensichtlich eine Stellung welche sie noch nicht kannte , daher ritt sie wie eine Teufelin, weil ich ihre runden Arschbacken durchknete, aber auch ihren Hintereingang massieren bis er weich genug ist von der Fotze zu ihm zu wechseln. Quickend überstand sie den Arschfick und hatte danach begriffen, warum der Morgenfick was besonderes ist. 
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