Marlene Lufen - Selfgames Teil 07
Datum: 16.04.2022,
Kategorien:
Berühmtheiten
Autor: bySMartServices
... mit offen stehender Bluse. Der Fahrstuhl fuhr in die oberste der drei Etagen und Marlene stand teilnahmslos hinter Anne. „Ich weiß, wie es sich anfühlt und nun stell Dir vor, Du wärst wie ich lesbisch", war alles was Anne sagte bevor sie vor der Tür mit dem Messingschild „Gaubensuite" inne hielt und sich zu Marlene umdrehte. „Zieh Dich aus".
In dem kleinen Flur im oberen Stockwerk gab es offensichtlich keine weiteren Türen und Marlene registrierte, dass Anne wieder in ihr Drehbuch zurückgekehrt war und sie auf diese Art ihr eigenes Erlebnis inszenierte. Während Marlene sich Ihres Jacketts und der Bluse entledigte, zog Anne einen altmodischen Türschlüssel hervor und führte ihn zum Schloss. Marlene stieg aus ihren Schuhen und streifte die Hose ab und ließ alles einfach auf den Boden gleiten. Anne sah ihr mit ausdruckslosen Augen zu und Marlene musste ein weiteres Mal an Charlotte denken.
Nackt stand sie schließlich vor Anne als diese in ihrem schicken Kostüm niederkniete um Marlenes Kleider einzusammeln. Ohne Kommentar öffnete sie die Tür, trat in die Suite und als Marlene einen Schritt nach vorne trat stoppte sie, drehte sich abermals zu Marlene und sagte: „Stopp, Du noch nicht, ich möchte mich erst vergewissern, dass niemand im Zimmer ist, der Dich so sehen könnte".
Die Tür schloss sich vor Marlene und sie konnte nachfühlen, wie verstörend der Ursprung dieser Inszenierung sich für Anne angefühlt haben musste. Fast war es ihr egal, dass sie nackt und hilflos im Flur ...
... ausharren musste in der Aussicht, gleich von dem Angestellten und seinem unbekannten Freund benutzt zu werden, ließ sie ihre aktuelle Lage als kleinstes Übel erscheinen.
Marlene hätte nicht sagen können, wie lange es dauerte bis Anne sie ins Zimmer ließ, welches mit verwinkelten Ecken und Fensternischen, die von außen wie kleine Türmchen erschienen einen sehr heimeligen Charakter hatte. Neben dem großzügigen französischen Doppelbett, gab es eine Couchecke und eine rustikale Spiegelkommode.
Anne hatte ihren Kostümblazer abgelegt und stand neben dem Bett. „Stell Dich in die Fensternische", und wies Marlene das Rechte der beiden bodentiefen Fenster zu, in dem sie die leichten Gardinen zur Seite gezogen hatte.
Marlene trat langsam zu der ihr zugewiesenen Stelle und sah durch die Scheibe in die dunkle Nacht. Gegenüber der Straßenseite waren hohe Gebäude und die Lichter in den Fenstern symbolisierten das Leben ihrer Bewohner. Sie konnte keine Details erkennen, war sich aber sicher, dass man von der dazwischen liegenden Straße aus, wenn man seinen Blick erhob in der Gaubenscheibe durchaus eine nackte Frau entdecken konnte.
Weiter konnte sie nicht mehr analysieren denn ein lautes Klopfen kündigte an, dass der Moment gekommen war. Anne ließ die beiden Männer eintreten und Marlene sah in ihrem Rücken nicht, dass sie dankbar die Flasche Chardonnay entgegennahm und sich ein Glas eingoss, während sie zu sprechen anfing.
„Bevor ihr mit meiner lesbischen Freundin anstellen ...