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Meine läufige Hündin
Datum: 18.04.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: Olty
... schlimmer wenn sie sich überhaupt nicht bewegt und mich nur anschaut wie ich ihre Brüste genieße und vor Geilheit fast verrückt werde und mein Schwanz dringend eine Hand bräuchte. Wir haben uns in vielen Gesprächen genau erzählt wie die Sexualität bei uns erwachte und was wir so alles angestellt haben. Sie z.B. die Nippel hart bürsten, langziehen, einklemmen und ähnliche Spiele, sich selbst mit dem Handtuchhalter im Bad von hinten gefickt, Der Griff der Haarbürste und viel Werkzeug aus Mutters Küche. Und immer wieder die Brüste bearbeitet, immer wieder schnell mal in den BH gegriffen, abends im Bett ständig massiert und die andere Hand am feuchten Mädchenschlitz. Auf diese Art passen wir beide sehr gut zusammen - beide vernarrt in Brüste, Titten, Möpse, Schläuche und Euter, Nippel und Zitzen. Es gibt keine Stunde in der nicht einer von uns beiden an ihre Hänger geht um wenigstens mal kurz reinzulangen in`s weiche Tittenfleisch. Genauso gerne fasst sie auch Fremdtitten an und walkt sie wie ein geiler Bock durch oder starrt wie ein Mann anderen Weibern auf den Vorbau oder ungeniert in den Ausschnitt. Und überhaupt Brüste, sie sind das Wichtigste für mich an einer Frau, der Fickschlitz genügt mir völlig zum lecken, schlecken,fingern und saugen. Reinstecken tu ich lieber Dildos als meinen Schwanz. Aber Brüste mmmhhh, lang sollen sie sein und hängen, baumeln, schlabbern, schlaffe Milchtüten mit Gebrauchsspuren! Gemütlich aneinandergekuschelt im Bett, die Hände auf ihrem Gesäuge ...
... und einen Pornofilm schauen, dabei das weiche Brustgewebe immer wieder durchmassieren, so mag ich das. << - Bei mir, ihrem Deckrüden spannte die Hose immer mehr und meine Frau genoss es zu wissen, dass er ihretwegen steif war. Und bei der dünnen Leinenhose war es deutlich zu sehen: Ich war voller geiler Vorfreude. Kein Wunder, dass meine Hose eng war, trug ich doch auch nichts darunter, außer einem Lederriemen. Schon lange trug ich drunter keine klassische Unterhose mehr. Früher, ja früher da wäre ich "ordentlich" rumgelaufen. Das war aber in einem anderen Leben gewesen, in einem anderen Zeitalter, heute waren es immer nur irgendwelche Riemen, die das Gemächte umschlossen oder hochhielten. Dazu trug ich ein sandfarbenes Leinenhemd bis zum Bauchnabel geöffnet. Zu meiner Sommerbräune passte es genau. Über der Schulter hatte ich eine kleine Umhängetasche mit vielleicht notwendigen Utensilien für unseren Ausflug. Wir hatten es uns beide angewöhnt alles Überflüssige an Kleidung wegzulassen und wenn nicht, dann war es Dekor wie ihre Hebe oder einen String den sie manchmal trug. Sie hatte weder eine Handtasche noch nennenswerten, störenden Schmuck. Zwei silberne Oberarmspangen in Form einer Schlange wanden sich um ihre Arme, an beiden Fußgelenken klirrte jeweils eine schwere silberne Kette und um den Hals schmiegte sich ein enges aber breites Hundehalsband aus schwarzem, weichen Leder auf dem das Wort S E X in sehr großen Buchstaben aus Strass glitzerte und das jetzt noch ...