1. Für Bea19 - Die Krankenpflegerin 02


    Datum: 23.04.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLoveHunter2020

    ... stellte ich mir vor wie er sie bestieg, wie es nach Schweiß und ihren Genitalien roch und wie es sich wohl anfühlen musste. Dann tauchte wieder ihre Stimme auf und riss mich aus den Tagträumen. Ihre Stimme hatte sich wieder beruhigt, war aber immer noch belegt von der Erregung zuvor. „Ich erwarte dich morgen Nachmittag zu einer Tasse Tee. Heinz wird nicht dabei sein. Ich will mit dir reden und dir von unserer Einladung erzählen. Enttäusche uns nicht. Ich rechne mit dir. 14 Uhr bei uns. Mach dich ein wenig schick wenn du kommst. Bis morgen Liebes."
    
    Ich brauchte wirklich nicht weiter zu überlegen. Es war völlig klar, dass ich morgen dorthin gehen würde. („Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um. Hat dir das nie jemand gesagt? Du dummes Ding!"). Ich musste jetzt nur irgendwie die Zeit rumkriegen. Und ich musste nach Hause, weil ich jetzt unbedingt einen Fick brauchte.
    
    Nächster Tag, Punkt 14 Uhr, ich drückte auf den Klingelknopf. Die Aufregung wühlte in meinen Eingeweiden und vermischte sich mit der angestauten Geilheit zwischen den Beinen. Ja! Ich war den ganzen Tag über geil. Meine Fotze war nicht eine Minute in Normalzustand gewesen, sondern ich war nass, läufig, geil und aufgeregt. Im Auto konnte ich sogar den Duft meiner Fotze riechen. Was war mit mir los? Mein Freund hatte mich erst gestern zweimal gefickt, heute Morgen hatte er mir nochmal sein Ding reingeschoben und ich wollte mich vorhin bei einem Patienten in der Toilette selbst wichsen, was aber wegen der ...
    ... dummen Alten vor der Tür, die ständig nach mir rief nicht möglich war. Das war alles nicht mehr normal. Was hatten die beiden jetzt schon aus mir gemacht?
    
    Der Türsummer ging unmittelbar und ich stakste mit meinen hohen Schuhen die Treppe hinauf. Ich hatte glänzende beige Pumps an, darauf trug ich hautfarbene halterlose Strümpfe von Fogal, 15den, ein seidiges kurzes Kleidchen das dezent meine Unterwäsche hindurchschimmern lies und dazu eine passende Strickjacke. Ich ging durch das gepflegte Treppenhaus in den zweiten Stock und Rebecca Plötz, Becci wie sie sich selbst nannte, stand im Türrahmen der schönen Altbauwohnung.
    
    Becci trug ein langes Kleid. Sie sah blendend aus, frisch frisiert, dezent geschminkt und sie lächelte gewinnend. Ihre Erscheinung nahm mir etwas von der Anspannung und als sie mich liebevoll umarmte und mir links und rechts ein Küsschen auf die Wange gab, ging es mir besser. („Knusper knusper knäuschen, wer klopft da an mein Häuschen? Weshalb läufts du nicht weg du dummes Gör? Sollen sie dich den Böcken vorführen? Das du mir später aber nicht jammerst! Dummes Ding.").
    
    Wir setzten uns ins Wohnzimmer auf die ausladende Sitzgarnitur. Schwere und tiefe Polster in einem angenehmen Grauton. Überhaupt war die Wohnung sehr stilvoll und teuer eingerichtet. Das war mir schon bei meinem ersten Besuch aufgefallen. Große Zimmer mit Parkettboden, Kronleuchtern und teuren Möbeln. Arm waren die beiden sicher nicht. Sie hatte Tee vorbereitet und schenkte ihn in dünn ...
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