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Hotelerlebnisse Judith 03
Datum: 01.05.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byrobby4you
Lest zuerst die früheren Episoden! Jan erwachte, als die Sonne durch die großen Scheiben strahlte, und orientierte sich langsam. Offenbar war es Judith gelungen, aufzustehen und das Zimmer zu verlassen, ohne dass Jan oder Franziska geweckt worden wären. Gedankenverloren strich Jan über das Laken neben ihm, das sich noch warm anfühlte. Auf der anderen Seite des Bettes leuchteten die roten Locken von Franziska, als hätten sie im Sonnenlicht Feuer gefangen. Franziska schlief noch immer, ihre prallen Möpse hoben und senkten sich in regelmäßigem Rhythmus. Selbst im Schlaf waren ihre Nippel dick und hart, so das Jan sich zu ihr drehte und begann, an einem der Nippel zu lecken. Leise begann Franziska zu stöhnen, ohne wirklich aufzuwachen. Mit geschlossenen Augen spreizte sie ihre Schenkel und zeigte ihre rasierte Muschi. Wäre das Zimmer nicht in der obersten Etage, könnte die ganze Stadt in Franziskas Lustgrotte blicken. Jan amüsierte dieser Gedanke und er fuhr fort, Franziskas Nippel zu reizen. Aus den Augenwinkeln beobachtete er, wie sich zwischen den Schamlippen die Lustknospe reckte und wie ein kleiner Penis wuchs, was er in der Nacht so gar nicht wahrgenommen hatte. Gerade als er sich über Franziskas Schoß beugte und die harte Lustknospe zu lecken begann, ging die Türe auf. In der Annahme, dass Judith mit ihrer Schlüsselkarte des Zimmer-Service die Tür geöffnet und das Zimmer betreten habe, sah er erst gar nicht auf. Als es jedoch neben ihm raschelte und eine fremde ...
... Frauenstimme „room Service" flüsterte, zuckte er zusammen und blickte auf. Neben dem Bett stand eine kleine dunkelhäutige Frau mit schlanker Figur und kleinen prallen Titten unter der Hoteluniform, die ein schwarzer Klon von Judith sein könnte. Sie lächelte Jan an, wohl auch um ihre eigene Unsicherheit zu überspielen. „Judith schickt mich. Ich soll für Dich und die weiße Frau das Frühstück bringen und mich um Euer Wohl kümmern", murmelte sie. Dabei deutete sie auf den Servierwagen, den sie nahezu geräuschlos neben sich abgestellt hatte. Als sie den Sekt öffnete, erwachte Judith von dem Geräusch und sah irritiert im Raum umher. Beim Anblick der reizvollen Dunkelhäutigen erschrak sie und versuchte zumindest ihren Schoß mit der Bettdecke zu schützen. Doch Jan zog die Decke unter dem verständnisvollen Lächeln von Mary wieder zur Seite „ich bin sicher, Mary wird sich rasch an unsere Kleiderordnung anpassen!" Tatsächlich hatte diese bereits begonnen, erste Knöpfe ihrer Uniform zu öffnen, so dass ihre prallen schwarzen Brüste im Dekolleté deutlich zum Vorschein kamen. Franziska betrachtete sie mit großen Augen und leckte sich unbewusst über ihre roten Lippen. Dann stießen die drei entspannt mit den gefüllten Gläsern an und begannen, von dem Frühstücksbuffet zu kosten. Jan hatte Mary dazu gebracht, sich zumindest auf das Bett zu setzen, während Franziska und er weiterhin nackt darin lagerten. So hatte er seinen Arm problemlos um Marys Hüften gelegt, konnte mit seinen Fingern nach oben ...