1. Für England, James!


    Datum: 04.05.2022, Kategorien: Schlampen, Autor: xxxsouth

    ... Riemen nahm und heftig wichste. Sie schob ihn sich in den Mund und kraulte dabei meine harten Messingklunker. Die ganze Situation, der harte Fick, aber hauptsächlich das, was sie offensichtlich vorhatte, brachten mich praktisch sofort zum Explodieren. Meine zuckenden Eier entleerten sich durch meinen pochenden Riemen in ihren Mund, der bald vollständig abgefüllt war. Mit übermenschlicher Anstrengung unterdrückte ich mein Stöhnen und sah grinsend zu, wie sie mir ihren vollgeschleimten Mund präsentierte, den Kaffeebecher nahm und doch tatsächlich mein Sperma aus ihrem Mund in den frischen Kaffee gleiten ließ. Sie verrührte alles mit etwas herkömmlicher Kaffeesahne, brachte ihr Outfit erneut in Ordnung und brachte ihrem Mann den Kaffee.
    
    "Bitte sehr, Sir", sagte sie steif, als sie den Becher vor ihm abstellte. "Wenn das dann alles wäre, Sir?" Er schüttelte nur resignierend den Kopf und probierte den Kaffee.
    
    "Hm, der ist wieder super", sagte er anerkennend und Ina und ich grinsten uns diebisch hinter seinem Rücken an und konnten uns unsere Lacher gerade noch verkneifen. "Ich schätze, der Gute-Nacht-Kuss fällt heute aus", setzte er noch hinzu. Ina zeigte ein weiteres diabolisches Grinsen und drückte ihrem überraschten Mann ihre nur dürftig von meiner Sahne gereinigten Lippen fest auf den Mund und verabschiedete sich. Während er sich wieder in seine Arbeit vertiefte, verschwanden wir so schnell wie möglich ins Schlafzimmer, schlossen die Tür und lachten heftig. Allerdings nur ...
    ... kurz, denn dann sahen wir uns in die Augen und küssten uns gierig. Wir streichelten uns wild und sie schien regelrecht in mich hineinkriechen zu wollen. Der bisherige Abend hatte uns gnadenlos geil gemacht, so geil, dass mein Schwanz schon wieder zuckte und in Rekordzeit erneut bretthart war. Wir rissen uns die restlichen Klamotten vom Leib. Ina behielt nur ihr Stiefel an, deren Fick-mich-Aufforderung ich jetzt sofort und hemmungslos nachkam. Uns bisher so kontrollieren zu müssen, hatte uns mehr als nur wild gemacht und endlich ließen wir uns völlig gehen.
    
    Ich drängte sie an die Wand, sie legte ihre Arme um meinen Hals und sprang mich förmlich an, tatsächlich direkt auf meinen stahlharten Prügel, auf dem sie sich glatt aufspießte. Ich erstickte ihr erregtes Keuchen mit einem schlabbernden Kuss und sie klammerte ihre Stiefel und ihre Schenkel um mich. Ich packte mit beiden Händen ihren Arsch und hämmerte sofort mit meinem Riemen auf ihre enge Fotze ein. Das konnte natürlich nicht wirklich geräuschlos vonstattengehen und tatsächlich hörten wir bald sich nähernde Schritte. "Schatz?" hörten wir von draußen, während wir mit einiger Mühe unseren Fick unterbrachen. "Schatz, alles in Ordnung?" fragte Jens Wiedmann erneut. Ina sammelte sich etwas, aber ihr schwerer Atem und ihre geröteten Wangen würden ihrem Mann kaum entgehen können. Sie öffnete die Tür einen Spalt und streckte nur den Kopf hinaus.
    
    "Was ist denn?" raunzte sie ihren Mann an und drückte mir dabei ihren Arsch an ...
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