1. Meine Nachbarin Corinna - Teil 02


    Datum: 05.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara

    ... Eingangsbereich intensiv. Auch meine Nase setzte ich ein und pflügte damit durch ihre sich öffnenden Schamlippen, bevor ich dann wieder meine Zunge dazwischen schob.
    
    Corinnas Atmung beschleunigte sich. Meine hübsche Nachbarin hatte sich in der Zwischenzeit ihre Nippel vorgenommen und zog vehement an ihnen, um sich selbst noch mehr Lust zu bereiten. Ich kümmerte mich jetzt um den inzwischen aus seiner Schutzhülle hervorgetretenen Kitzler, den ich zunächst nur kurz mehrfach nur mit meiner Zungenspitze berührte. „Ja...ja...da...ist...es", kam es abgehackt von Corinna. „Mach...bloss...weiter...weiter...ja...jaaaaaa". Ich nahm nun ihren Lustknopf zwischen die Lippen und sog mehrfach daran. Corinna warf ihren Kopf hin und her und zerrte an ihren Nippeln, um sich noch mehr Lustgefühle zu verschaffen.
    
    „Uhhhhh...was...machst..Du...mit..mir", heulte sie auf, „ich...komme...schon... mach...weiter.. maaach...weiter... ohhhh...schöööööön'. Ich tat mein Bestes und verwöhnte sie weiter. „Jaaa...jaaa... jaaa...jetzt... jetzt...ich...kooooomme... uhhhhh... hhhh", und dann kam auf einmal etwas klare Flüssigkeit aus ihrem Lusttunnel, aber längst nicht so viel wie bei ihrer Tochter Manuela. Ich versuchte, Corinnas Mösensaft mit dem Mund aufzufangen, aber es war einfach zu viel. Mein Gesicht war total verschmiert, soviel hatte sie mit ihrem Orgasmus abgesondert. Ich leckte sie langsam weiter, damit sich ihr Erregungszustand wieder normalisieren konnte.
    
    Als ich sie anblickte, hatte sie ...
    ... ein glückliches Lächeln auf den Lippen und wollte, dass ich zu ihr auf das Bett kam. Ich tat ihr den Gefallen und sie umarmte mich. „So schön habe ich mir das nicht vorgestellt. Für Deine Zunge brauchst Du aber auch einen Waffenschein", flüsterte sie zwischen zwei tiefen Küssen. Na, wenn das kein Kompliment aus dem roten Mund einer erfahrenen Ehefrau war. Mein feuchtes Gesicht tupfte sie mit kurzen Küsschen ab und schmeckte dabei wohl auch ihren eigenen Mösensaft. „Mein Saft schmeckt gut!", lautete ihr Kommentar.
    
    Mein bestes Stück hatte sich inzwischen auch in den Pausenmodus begeben, was Corinna umgehend lächelnd bemerkte. Sie nahm ihn in die Hand und versuchte, durch Handbetrieb seinen Erregungszustand wieder hinzubekommen. Klappte nicht gleich nach ihren Vorstellungen und so krabbelte sie nach unten und legte sich mit dem Kopf zwischen meine Beine. „Hallo, wir hatten ja schon einmal das Vergnügen", begrüßte sie mein bestes Stück und ließ es tief zwischen ihre kirschroten Lippen eintauchen. Sie lutschte daran herum und reizte mit den Zähnen die empfindlichen Stellen an der Eichel. Dazu hatte sie eine Hand an der Peniswurzel und mit der anderen kratzte sie mit ihren Fingernägeln an meinem Hodensack. Zwischendurch löste sie sich von meinem Luststab und sog sich meine Hoden abwechselnd in ihren Mund. Der Erfolg dieser Behandlung blieb nicht aus. Kurze Zeit später stand mein bestes Stück wieder wie eine Eins.
    
    Corinna wollte ihren Erfolg nun gleich mit einem Reitversuch ...
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