1. Am Briefkasten Teil 03


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    Und so ging das eine geraume Zeit und wir waren alle zufrieden. Ich konnte Renate ficken, wann immer ich wollte, Heinrich konnte Renate ficken, wann immer er konnte und Renate wurde so drei- bis viermal pro Woche ordentlich durchgenudelt. Und das Treppenhaus glänzte in meiner Kehrwoche wie nie.
    
    Manchmal fickte ich Renate auch vorne rein, doch ihre Möse war von Heinrichs Ömmel so gedehnt, dass es weder mir noch ihr richtig was brachte.
    
    Eines Tages, wir vertrugen uns alle drei gut, kam Heinrich mit einer Überraschung an. "Ich lade euch morgen zu meinem Geburtstagskaffee ein", sagte er, als wir mit Ficken fertig waren. "Ich werde nämlich morgen siebzig".
    
    Na, das nannte ich echt einen alten Sack. Siebzig! Da war mir klar, warum er nicht mehr so oft konnte. Dass er überhaupt noch konnte, war schon erstaunlich. Aber da hatte wohl auch Renate einen nicht zu unterschätzenden Anteil dran.
    
    "Meine Nichte kommt mit ihrem Freund, aber das ist für einen Siebzigsten doch etwas mager". Er grinste linkisch. O.k. Und so saßen wir dann bei ihm, tranken Kaffee und aßen Kuchen. Eigentlich mochte ich keinen Kuchen. Das süße Zeug machte mir immer schlecht.
    
    Und so war ich dankbar, als uns Heinrich einen Schnaps anbot. Der half mir sicher beim Verdauen. Und auch die anderen waren nicht abgeneigt und so tranken wir vergnügt einen nach dem anderen. Die Stimmung stieg merklich.
    
    Schließlich sagte Renate zur Nichte und ihrem Freund, sie hießen übrigens Karola und Bernd, "so könnt ihr ...
    ... nicht mehr nach Hause fahren. Ich schlage vor, ihr übernachtet hier. Heinrich kann zu mir hoch und ihr beiden nehmt Heinrichs Bett". Der Vorschlag war vernünftig. So wollten wir es machen.
    
    Und so blieben die beiden noch bis zum Abend. Wir aßen noch gemeinsam zu Abend und dazwischen wurde immer wieder ordentlich gebechert. Wirklich, ein fröhlicher Haufen.
    
    Und wie immer, wenn Alkohol im Spiel war, wurden die Witze und die Sprüche immer schlüpfriger. Bernd griff Renate "aus Versehen" öfter mal an den Busen und Karola saß relativ breitbeinig da, so dass ich es mir nicht verkneifen konnte, ihr ab und zu mit der Hand zwischen die Schenkel zu fahren.
    
    Bernd konnte seinen Blick nicht mehr von Renates Busen abwenden. Er stand wohl voll auf solche Riesentitten. Karola hatte da bedeutend weniger zu bieten. Und Renates Ausschnitt war auch nicht besonders gesittet. Ziemlich tief konnte man da hinein schauen und die Möpse wogten verlockend.
    
    "Ich mach uns mal einen Kaffee", sagte Renate auf einmal, stand auf und ging in die Küche. Und kaum war sie draußen, schlich Bernd hinterher. Er murmelte was von "Toilette" und verschwand.
    
    Heinrich und Karola lachten derweil über alte Familiengeschichten und so stand ich auf, um mir die Füße zu vertreten. Ich ging in den Flur und stutzte. Ich hörte leises Flüstern und Kichern aus der Küche. Ich ahnte Böses. Ich schlich zur Tür und schaute hinein.
    
    Da stand doch wirklich Bernd hinter Renate und hatte eine Hand in ihrem Ausschnitt stecken. Er ...
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