1. So treibt man Sport


    Datum: 11.05.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: MarC

    Saskia lächelte ihn an: "Und jetzt nochmal 3!" Marc stöhnte, gab aber keine Widerworte, sondern setzte nochmal zu einem Klimmzug an. Zwei schaffte er noch recht gut, beim dritten bekam er das Kinn aber nicht mehr annähernd über die Stange, lies los und landete auf dem Boden. Erschöpft schüttelte er die Arme aus. Saskia war seine Trainerin und hatte ihn heute, wie eigentlich immer, an seine Grenzen gebracht.
    
    Saskia war Sportlerin durch und durch. Und das sah man ihrem Körper an. Sehr schlank, ein unglaublicher knackiger Hintern, flacher Bauch und trotzdem große Brüste. Ihren Po betonte sie immer durch eine sehr enge Sportleggins. Abgerundet wurde das Aussehen noch durch ihre stahlblauen Augen, ihre geschwungenen Lippen und die dunklen Haare, die sie meist zu einem sportlichen Pferdeschwanz gebunden hatte. Kurzum: Sie war ein absoluter Hingucker. Aber sie stieg nie auf Flirtversuche ein. Nicht von Marc und auch von keinem anderen. Sie wurde quasi täglich von jemanden zum Essen oder wenigstens mal nen Kaffee eingeladen. Marc vermutete schon, dass sie auf Frauen steht, aber sie ließ sich da nicht in die Karten gucken. Marc verstand sich echt gut mit ihr. Sie konnten sich gut miteinander unterhalten und sie verstand auch wirklich was vom Sport.
    
    "Sehr gut. Du hast es geschafft. Ich wusste, da geht noch was. Wir dehnen uns noch ein wenig und dann entlasse ich dich für heute", lachte Saskia. Es war bereits spät geworden. So spät war Marc eigentlich nie beim Fitness. Aber heute ...
    ... hatte er noch lange im Büro bleiben müssen und da Saskia heute eh diejenige war, die das Studio zumachen sollte, hatte sie kein Problem damit, ihn so spät noch zu trainieren. Es waren kaum noch andere Sportler da. Die meisten waren schon gegangen oder zumindest schon in der Umkleide. Als sie sich gerade dehnten, verabschiedeten sich die letzten beiden, die noch auf der Fläche waren. "Wow, so leer hab ich das hier noch nie gesehen." "Ich finde das ganz angenehm, so kann ich in Ruhe alles aufräumen und meine eigene Musik spielen", lachte Saskia. "Soll ich dir noch helfen?" "Gerne, wenn es dich nicht stört", nahm Saskia das Angebot an. Dann stand sie auf und griff nach seinem Bein, das Marc gerade dehnte und hob es noch etwas höher. "Du musst dich wirklich konsequenter dehnen", neckte sie ihn und lachte. Marc genoss das Ziehen im Oberschenkel. Saskia stand jetzt fast direkt über ihm und sein Blick fiel genau auf die Ritze ihrer Leggins, die ihre Pobacken trennte. Schnell versuchte er woanders hinzusehen, ansonsten würde er hier gleich mit einer ordentlichen Beule in der Hose liegen. Saskia ließ sein Bein los, Schloß ihr Handy an die Anlage des Studios an und begann damit einige Gewichte zu sortieren, die falsch zurückgeräumt worden waren. Marc ging ihr zur Hand. Währenddessen flachsten sie immer wieder miteinander herum. Marc hatte Saskia noch nie so entspannt gesehen. Sonst war sie immer etwas zurückhaltend, aber jetzt riss sie einen Witz nach dem anderen. Sie wirkte fast ein ...
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