1. Werner und Christa


    Datum: 11.05.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Steffi1971

    ... Clinch zu gehen ! Ich machte keinen Hehl daraus, dass mir klar war, was passieren würde und dass ich sehr damit einverstanden war. Dabei nickte ich sowohl Christa als auch Werner zu, um mein Einverständnis für alle Aktivitäten zu Dritt zu geben.
    
    Also ergriff ich die Initiative, indem ich mein Kleid auszog und nur noch im knappen Tanga vor Christa und Werner stand. Ich kniete mich auf den Boden und robbte langsam auf Christa zu. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Werner seine Shorts und sein T-Shirt auszog und sich seinen stattlichen Ständer wichsend nackt wieder auf's Sofa setzte und uns zusah.
    
    Ich schob Christa's Negligee hoch und legte ihren Schoß und ihr rechtes Bein frei. Ihr sorgfältig gestutztes Schamhaar und ein knapper heller Hautbereich um ihr Fötzchen herum zeigte mir, dass sie wohl gerne sehr knappe Bikinis trug. Ich tauchte mit Nase, Lippen und Zunge in ihr Feuchtgebiet ein und streichelte ihre herrlichen Beine. "Oh ist das schön, mach weiter !" hauchte sie. Ich knöpfte ihr Negligee vorne auf und streifte es ihr vom Körper.
    
    Sie lag jetzt in voller Schönheit nackt vor mir. Ihre Brüste und ihr Venushügel forderten mich unwiderstehlich auf, sie zu liebkosen. Meine Zunge und meine Lippen verließen ihren Schoß um sich ihren herrlichen Brüsten zuzuwenden. Ich küsste ihre Warzen und biss leicht hinein. Sie zitterte vor Erregung. Schließlich erreichte ich ihren sinnlichen Mund und Küsste sie leidenschaftlich, während ich meine Brüste an ihre ...
    ... drückte.
    
    Plötzlich spürte ich, dass mein Tanga zu Seite geschoben wurde, Werner's Finger meine feuchten Schamlippen teilten und in meine Lustgrotte vordrangen. Ich zitterte vor Erregung, während ich immer noch Christa's intime Säfte schmeckte. Nach einem Moment verschwanden Werners Finger aus meiner Höhle und ich spürte, wie er seinen harten Penis in mein mehr als aufnahmefähiges Feuchtgebiet schob.
    
    Ich tauchte wieder hinab zwischen Christa's Schenkel und labte mich an ihrem Lusthonig, während ich Werner hemmungslos wie ein läufige Hündin meine klitschnasse Vagina darbot. "Ja, bitte fick mich," nuschelte ich zwischen Christa's Schenkeln hervor, während ich die kräftigen Bewegungen seines Kolbens in mir fühlte und genoss. "Ja nimm mich, ich brauche einen harten, geilen Schwanz in meiner heißen Muschi !"
    
    Werner benutzte sein Werkzeug, wie wenige Männer, die mich bisher gebumst hatten. Nicht dass die meisten Nieten gewesen wären, aber Werner verstand es perfekt, die Balance zwischen langsamen, tiefen, einfühlsamen Bewegungen und wilden, animalischen, fast schon brutalen Stößen zu finden. Dazwischen verharrte er in mir, drückte seinen Lustprügel bis zum Anschlag in meine Muschi und ließ mich das Gefühl von seiner Männlichkeit völlig ausgefüllt zu sein, auskosten.
    
    Langsam steigerte sich meine Erregung und ich fühlte, das mein Orgasmus nicht mehr lang auf sich warten lassen würde. "Ich komme gleich," flüsterte ich. Noch immer lag ich zwischen Christas Beinen und verschaffte ihr Lust mit ...