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Der Sperminator
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Oral, Autor: Andre Le Bierre
Ich als ziemlich spät pubertierender fast Volljähriger hatte es nicht leicht in der Pubertät. Mit Mädchen konnte ich erst recht spät etwas anfangen und wusste gar nicht, ob ich überhaupt auf Mädchen stand. Ich interessierte mich immer noch fürs Wichsen und war dabei meinen Körper zu erkunden. Berührungen an Stellen, die ich nie als erogen bezeichnet hätte, zeigten mir, dass ich fast überall erregbar war. Ich fragte mich immer, ob es bei den Anderen genauso war. Fast täglich zu Wichsen gehörte zu meinem Alltag. Am Morgen war es besonders schlimm. Mit einer Morgenlatte wollte ich natürlich nicht in die Fachoberschule. Ich schlief oft nackt, manchmal aber auch nur in Unterhose. Ich spürte es am Morgen, wenn eine fette Latte meine Unterhose dehnte. Ich befreite dann meist mein steifes Glied aus der zu engen Unterhose und legte die Beine leicht auseinander. Ich hatte festgestellt, dass ich an den Brustwarzen total erregbar war. Also liebkoste ich erst diese und spürte wie mein Schwanz inzwischen schon zuckte. Einen leichten Griff um meinen Schaft, dann konnte es losgehen. Ich hatte kaum Vorhaut, weil ich im Kindesalter wegen einer Verengung medizinisch beschnitten wurde. Für mich war das mittlerweile normal. Ich brauchte nie lange, dann hatte ich meinen Steifen so bearbeitet, dass mir das Sperma über meinen ganzen Oberkörper spritzte. Alleine dies meinem besten Freund Tobi zu erzählen reichte aus, den Namen Sperminator als Spitznamen zu bekommen. Selbst meine Eltern fanden ...
... den Namen lustig und benutzten diesen an und bei, wenn sie sich lustig machen wollten. Tobi konnte gar nichts dafür und erzählte es nur einem weiteren Freund von uns. Der erzählte es dann weiter und bald wusste auch meine beste Freundin Claire von dem "Quer über den Oberkörper spritzen". Sie hingegen machte sich nichts draus und meinte: "Lass die Jungs doch reden, das tun sie immer. Ich hieß ja mal ein paar Jahre Surfbrett, weil meine Brüste nicht so groß waren. Heute interessiert es auch keinen mehr! Aber mal ehrlich, kannst du wirklich soweit spritzen?" Ich sah Claire, meine beste Freundin mit den schwarzen langen Haaren an und meinte: "Ist das jetzt dein Ernst?" Dann fingen wir an zu lachen. Das erste Aha-Erlebnis hatte ich mit meinem besten Freund Tobi. Tobi war so schlank, wie ich und hatte dunkelblondes leicht krauses kurzes Haar. Seine stahlblauen Augen konnten einem echt jedes Geheimnis entlocken. Nun saß ich bei ihm auf dem Sofa. Das war so ein altbackenes Ding, aber es stand nun mal in seinem Zimmer. Wir beide in Jeans und T-Shirt. Das war ja normal. Nur war das Gespräch dieses Mal anders. "Erzähle mir noch mal von deinen erogenen Zonen. Das kenne ich ja nur von den Mädels!", sagte er. Ich lief total rot an und meinte: "Warum? Willst du mich etwa am Hals küssen?" Tobi lachte und meinte: "Warum nicht? Wenn dich das anmacht, Sperminator?" Ich fand das weniger witzig, aber er schien es ernst zu meinen. "Bist du am Hals denn nicht empfindlich?", fragte ich nach. ...