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Telepathie: Teil 1.1 - Das Erwachen
Datum: 04.06.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Roleplay_Sub_Sylvie
... schienen sie nur an das eine (fickenfickenficken) zu denken. Dr. Eberhardt, der meine Psychose damals behandelte, hatte mich überzeugt, dass diese Stimmen in meinem Kopf ihren Ursprung hatten. Unterschwellige Schuldgefühle aufgrund sexueller Misshandlungen in der Vergangenheit. Es hatte lange gedauert, bis ich akzeptierte, dass niemand außer mir sie hören konnte... niemand... meine eigenen Gedanken... (ficken fick die Fotze ficken) Es half alles nichts. Ich war so notgeil, so nass zwischen meinen Beinen. Die Nummer mit Hr. Weber hatte mir nur stundenweise Erleichterung verschafft, jetzt brach alles wieder durch. Und es war viel schlimmer als damals, bei meinem ersten Krankheitsausbruch. Ich ging wie in Trance weiter und erkannte vor mir einen Penner, der an einer Hauswand lehnte. Er sah total heruntergekommen (blas ihm den Schwanz, Nutte, blas ihn) aus, in stinkigen, verschmutzten und zerrissenen Kleidern, und als er die Hand öffnete und mich anbettelte "Nur 1 Euro, bitte" sah ich seine gelbe, unvollständige Zahnreihe zwischen den verfilzten Barthaaren hindurch schimmern. Zögernd blieb ich vor ihm stehen. (Stinkfotze, blas mir den Riemen, Nutte Hure, Fotze) Er blickte mich mit trüben Augen an, in der linken Hand eine Flasche mit Fusel. Alles an ihm stank nach Alkohol und Exkrementen. Ich sah mich um. das ganz alltägliche Gewusel einer Großstadt. Niemand schien von uns Notiz zu nehmen. "Willst du mich ficken?" Hatte ich das jetzt wirklich ...
... gesagt? Oder war es eine meiner Stimmen in meinem Kopf? Ich konnte es nicht mehr unterscheiden. Meine Möse juckte, juckte, juckte vor Verlangen. (Hure blas den Pennerschwanz los blas ihn) Er schaute mich ungläubig an und ich wiederholte mein Angebot. "Willst du mich ficken? Bitte!" Ich konnte nicht glauben, dass ich dieses Subjekt grade anbettelte, mir den Schwanz in die Fotze zu stecken. Ein gieriger Ausdruck ersetzte die Ungläubigkeit in seinen rot unterlaufenen, trüben Augen und er deutete mir mit einem Wink an, ihm zu folgen. Er drehte sich um und schlurfte in eine finstere Ecke zwischen zwei Häusern. Ich zögerte nicht ihm zu folgen. Zwischen zwei Mülltonnen machte er halt und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, sank ich vor ihm auf die Knie und nestelte an seiner schlabbrigen, viel zu weiten Hose. (ficken ficken Hure Nutte ficken ficken) Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, sie aufzubekommen, doch endlich hatte ich den Reißverschluss heruntergezogen. Ein übler Gestank kam mir entgegen, als sein halbsteifer Fickschwanz heraus lugte. Der Penner trug keine Unterhose. Er fasste mir an den Hinterkopf und zog mein Gesicht auf sein Glied. "Jetzt blas, reiche Dreckshure!" Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern stülpte meinen Mund um sein von Pisse und Sperma versifftes Rohr. (Ja, Hure, lutsch ihn leck ihn saug ihn) Er fickte mich mit seinem haarigen Riemen hart in mein gieriges Maul und ich fummelte unter dem Rock zwischen meinen Beinen, schob ...