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Finale (Mats08)
Datum: 05.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byXrubbishx
... liegt auf meinem auf. Ich nehme seinen zuckenden Schwanz wahr, der auf meinem Bauch liegt. Er hat sich also vorab seiner Shorts entledigt. Sodann merke ich, wie mich ein anderer Gegenstand berührt. Es kann nur die Gerte sein. Das Leder streift meine Haut, er fährt damit über meinen Körper, stimuliert mit ihr meine Nippel, indem er sanft an ihnen reibt. Ohne Vorwarnung schlägt Andy zu. Leder trifft auf Haut, genauer gesagt, die Haut meiner rechten Brust. Etwas oberhalb des Nippels. Ein brennender Schmerz breitet sich von der Stelle aus, an der er mich getroffen hat. Ich schreie auf. „Pssst Kleines, du willst doch wohl unsere Gäste nicht aufwecken. Ich müsste dich dafür bestrafen, sollte durch dein Geschreie jemand an seinem Schlaf gehindert werden. Habe ich mich klar ausgedrückt?" sagt Andy mit strengem Unterton in der Stimme. „Ja, ja hast du" antworte ich zitternd. Dann der nächste Schlag, die gleiche Stelle, aber der Schmerz ist wesentlich intensiver. Ich muss mit aller Kraft dagegen ankämpfen, laut aufzuschreien. Merke, wie mir vor Anstrengung die Tränen kommen. Mein Partner steigt von mir herunter, aber nicht um mich etwas zu entlasten, wie ich erleichtert denke, sondern um die Möglichkeit zu haben, seine Schläge besser auf meiner Körperoberfläche zu verteilen. So geht der nächste Schlag auf meinen Bauchnabel. Ich keuche auf. Ein weiterer Hieb in meine rechte Flanke. Ich winde mich hin und her. Meine Geilheit steigt proportional mit meinen Schmerzen. Andy bemerkt ...
... das natürlich. Er muss den nassen Fleck auf meinem Höschen längst wahrgenommen haben, und im nächsten Moment bestätigt er meine Vermutung. „Das scheint dir ja richtig zu gefallen du kleines Luder, deine Möse läuft ja richtig aus. Ich werde dich mal davon befreien". Und mit einem Ruck zieht er mir das nasse Teil aus. Dann wandert seine Hand über mein Knie, hinauf zum Oberschenkel. Als er einen Finger in mein nasses Loch schiebt, stöhne ich laut auf und mein Becken bewegt sich hin und her. „Nana, für einen Orgasmus ist es aber noch zu früh" sagt Andy genüsslich und zieht seinen Finger aus mir heraus und presst ihn auf meinen Mund. „Los, saubermachen" befiehlt er. Sofort öffne ich meinen Mund, strecke meine Zunge raus und lecke mit schnellen Bewegungen meinen eigenen Saft von seiner Fingerspitze. Es geilt mich nur noch mehr an. Als ich fertig bin, zieht er seine Hand zurück und erhebt sich kurz vom Bett, um sich kurz darauf wieder neben mich zu setzen. „Was machst du?" frage ich, bekomme aber keine Antwort. Stattdessen spüre ich wieder einen Druck auf meinen Lippen. Ein kühler Gegenstand übt diesen aus. „Öffne deinen Mund und mach ihn schön feucht, damit ich ihn dir gleich in deine nasse Möse schieben kann." Sagt Andy mit erregtem Ton. Erneut gehorche ich und ein großer Gegenstand schiebt sich in mich. Es ist der Vibrator, der mit in der Kiste lag. Er füllt meinen Mund gut aus und ich lecke ihn ab und umschließe ihn mit meinen Lippen. Andy stöhnt ob des Anblicks auf. ...